03. 02. 17

Rosenheim führend bei neuen Technologien

Rosenheim. Das Stellwerk 18, neue Studiengänge an der Hochschule und jetzt testweise die neue Mobilfunktechnologie 5G. Die Stadt und der Landkreis Rosenheim nehmen Vorreiterrollen bei der Digitalisierung ein. Und ein Ende des Booms um das „Silicon Inntal“ ist noch lange nicht in Sicht.

Das ist auch gut so, denn Beobachtungen zeigen: Dort wo die Digitalisierung am schnellsten voranschreitet, wie zum Beispiel in Korea, geht es denn Menschen besonders gut.

„Die Entwicklung unserer Wirtschaft hängt direkt mit der Entwicklung der Digitalisierung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zusammen“, so der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bei einem Firmenbesuch der Kathrein-Werke AG. „Wer nicht digitalisiert verliert.“

Anlässlich des Besuchs von Staatsminister Dr. Marcel Huber hatte Anton Kathrein, CEO der Kathrein-Werke AG, den Minister sowie die lokalen Mandatsträger Klaus Stöttner, Daniela Ludwig und Gabriele Baur zum Gespräch gebeten um über die aktuell laufende Neustrukturierung des Unternehmens zu informieren.

Um die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns weiter aufrechterhalten zu können, hatte die AG beschlossen vor allem am Standort Rosenheim in die Forschungs- und Innovationssparte zu investieren, währen die Produktion ausgelagert werden soll. Alle Beteiligten zeigten sich zuversichtlich und vorsichtig optimistisch, dass die vorgestellten Kursänderungen zielführend sein werden. Auch die Sozialverträglichkeit der firmeninternen Neuorientierung liegt den Verantwortlichen am Herzen.

Generell sehen die Abgeordneten die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Rosenheim sehr positiv. „Wichtig ist jetzt nicht den Anschluss zu verlieren sondern den Ausbau neuer Technologien zielstrebig voranzubringen“, so Stöttner. "Wir schaffen mit den heutigen Weichenstellungen bleibende Werte für den Wirtschaftsstandort Rosenheim auf die nächsten Generationen gesehen", verdeutlichte der Abgeordnete.

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