04. 07. 16

CSU Nachwuchskräfte-Training Teil II

Zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stadt und Landkreis Rosenheim trafen sich am vergangenen Wochenende erneut zu einem von den CSU-Kreisverbänden Rosenheim Stadt und Rosenheim Land organisierten Nachwuchskräfte-Training. Dort wurde den übermäßig ehrenamtlich engagierten jungen Leuten die Möglichkeit gegeben ihr politisches Wissen und ihre rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern. Zusätzlich wurden Öffentlichkeitsarbeit, Motivation, Werte und Visionen besprochen.

Bis Januar 2017 sollen noch vier weitere "Trainngs-Wochenenden" stattfinden, um den Einstieg in die Arbeit als Bürgermeister, Gemeinde- oder Stadtrat zu erleichtern. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben sich dazu bereit erklärt sich bei den Kommunalwahlen 2020 als Kandidaten für diese Ämter zur Verfügung zu stellen.

Klaus Stöttner setzt sich ganz besonders für die Förderung und Bildung der Nachwuchskräfte ein, weshalb ihm die Schulung des talentierten Nachwuchses ganz besonders am Herzen liegt: "Es ist schön zu sehen, wie groß das Interesse der jungen Leute an der Politik ist. Dieses Engagement unterstütze ich immer gern, wo es mir möglich ist", resümierte Stöttner. Dazu rief er das Nachwuchskräfte-Training 2015 gemeinsam mit Herbert Borrmann, dem Kreisvorsitzenden Rosenheim Stadt, zur Stärkung der regionalen politischen Arbeit ins Leben. Das Programm soll für weitere politische Aufgaben in Stadt und Landkreis Rosenheim qualifizieren und dient als Ergänzung zu den zahlreichen Erfahrungen und Einblicken, die die jungen Nachwuchskräfte bei ihrer täglichen Arbeit bei der CSU, der JU und in der Kommunalpolitik erhalten.  

Auch die Organisatorin Annette Resch freut sich über die hohe Anzahl an Interssenten. Sie konnte wieder hochkarätige Referenten für das Training gewinnen, durch die der Nachwuchs die Möglichkeit erhielt die verschiedenen Aspekte seiner politischen Arbeit zu verbessern und zu vertiefen. Auch Vertreter der angrenzenden Nachbarlandkreise haben sich am Wochenende vor Ort über das Rosenheimer "Fortbildungs-Modell" informiert, um ein derartiges Programm zu übernehmen. Dies zeigt, dass nicht nur Klaus Stöttner die Nachwuchsförderung am Herzen liegt, sondern dass es vielen ein Anliegen ist, die Jugend politisch zu fördern.

 

(c) Fotos: Manuel Guthmann

 

 

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