stoettner seehofer 7 prozentDer tourismuspolitische Sprecher der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Klaus Stöttner, zeigte sich erleichtert angesichts der Zustimmung des Bundesrats zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz.

Besonders die steuerliche Entlastung der Tourismusbranche sei ihm persönlich ein großes Anliegen gewesen, so Stöttner.

„Die Mehrwertsteuersenkung für die Hotellerie von bisher 19 auf künftig 7 Prozent ist ein wichtiger erster Schritt, um den Investitionsstau im Tourismus zu lösen.“
 
Sie verdeutliche gleichzeitig die gewachsene Bedeutung der Tourismusbranche in Bayern und in Gesamtdeutschland.

Dabei sei dieser wichtige Etappensieg in erster Linie dem unermüdlichen Einsatz des Ministerpräsidenten und der CSU Oberbayern zu verdanken, betont der Landtagsabgeordnete. „Gerade im Grenzgebiet zu Österreich haben unsere oberbayerischen Tourismusorte stark unter der bisherigen Mehrwertsteuerregelung gelitten“.

Da die Politik ihr Versprechen gehalten habe, stehe nun jedoch auch die Hotelbranche in der Pflicht, ihre Zusagen in die Tat umzusetzen. „Ich vertraue darauf, dass die Hotellerie die Chance nutzt und in die Modernisierung ihrer Häuser sowie in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investiert. Nur so wird die Tourismusbranche langfristig wettbewerbsfähig bleiben.“​ 

stoettner_landtagDie vertraglich fixierten Entlastungen für den Mittelstand und die Tourismusbranche werden eine neue Dynamik in diesen Bereichen auslösen.
 
Davon ist Klaus Stöttner, der tourismuspolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, überzeugt.

„Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag steckt voller ermutigender Vorhaben“, so der Landtagsabgeordnete. „Vor allem der Mittelstand profitiert von den geplanten Korrekturen bei der Erbschaftssteuer, der Vereinfachung der Abschreibung geringwertiger Anschaffungen und der höheren Freigrenze der sogenannten Zinsschranke.“

Als guten ersten Schritt und wichtigen Impuls für die Branche bewertet der Tourismuspolitiker die in Berlin beschlossene Senkung des Mehrwertsteuersatzes für die Hotellerie. „Das war ein längst überfälliges Signal für die Tourismusbranche, die Entlastungen werden für die Betroffenen deutlich spürbar sein“, so der Abgeordnete weiter.
 
Er verbindet die Entlastung mit der Forderung an Beherbergungsbetriebe, den eingesparten Betrag in die Modernisierung und in steigende Arbeitnehmerqualifikation zu investieren. „Jetzt kann sich der Investitionsstau in der Hotellerie auch bei uns endlich auflösen“, zeigt sich Stöttner zuversichtlich.

JU_CSU_Brezenaktion_WahlkampfMit einer unkonventionellen und kreativen Wahlkampfidee warb die JU Rosenheim zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und seinen Mitarbeiterinnen heute morgen um die Stimmen der Rosenheimer Frühaufsteher bei der bevorstehenden Bundestagswahl:

Zwischen sechs und acht Uhr morgens verteilte das CSU-Team Brezen in Form der Partei-Initialen an Pendler und Schüler, die in den frühen Morgenstunden im Bahnhof Rosenheim eintrafen und abfuhren.

„Am kommenden Sonntag beide Stimmen für die CSU! Die Erststimme für unsere Direktkandidatin Daniela Raab, die Zweitstimme für ein starkes Bayern in Berlin!“ Diese Botschaft gaben Klaus Stöttner und Daniel Artmann, der JU-Kreisvorsitzende, den Bahnreisenden neben den Frühstücksbrezen mit auf den Schul- bzw. Arbeitsweg.

JU_Prien_Rimsting_Klaus_StttnerLetzten Mittwoch fand sich ein Dutzend Jugendlicher im Hotel Neuer in Prien ein, um einen neuen JU-Ortsverband Prien-Rimsting zu gründen.

Neben zahlreichen kommunalen CSU-Mandatsträgern unterstützte auch der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner den Gründungsakt.

Es sei als positives Zeichen für die Region Rosenheim zu werten, so Stöttner, "dass junge Menschen zusammenkommen, um Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und die Zukunft mitzugestalten."

Ein Lichtblick für alle jungen Eltern in Rimsting - dank einer Förderung des Freistaats können neue Krippenplätze eingerichtet werden:

Fotolia 28557574 XSIm Landkreis Rosenheim schreitet der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze weiter voran. Durch eine Förderung des Freistaates kann die Gemeinde Rimsting jetzt 24 neue Kinderkrippenplätze einrichten. Dies teilte der Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner mit.

Die bayerische Familienministerin Christine Haderthauer stellt dafür 559.700 Euro aus dem Programm „Aufbruch Bayern" zur Verfügung. Damit trägt der Freistaat Bayern rund 80 Prozent der Kosten.

Als wichtiges Signal für den ländlichen Raum wertete Stöttner die positive Nachricht aus München. „Um die Region Rosenheim für junge und qualifizierte Arbeitskräfte attraktiv zu halten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, müssen auch auf dem Land die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen werden", so der Abgeordnete.

Er freue sich daher, dass sich die Gemeinde Rimsting zum Ausbau ihres Betreuungsangebotes entschlossen habe und der Freistaat dieses Vorhaben finanziell fördere.

Für die Kinderbetreuung sind in Bayern die Kommunen zuständig. Der Freistaat Bayern wendet jedoch bundesweit den höchsten Betrag an Landesmitteln auf, um die Gemeinden kraftvoll zu unterstützen. Die Bayerische Staatsregierung investiert 2012 insgesamt 2,4 Mrd. Euro in die Familienpolitik. Davon fließen allein 500 Mio. Euro in den Ausbau der Kinderbetreuung.

Der Weg für die Westtangente ist frei. Darüber freut sich auch der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner:

westtangente-karte-kleinNach jahrelangem Ringen der CSU-Mandatsträger in Rosenheim hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages heute die Mittel für den Baubeginn der Westtangente genehmigt.

Auch für den CSU-Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Klaus Stöttner ein Grund zur Freude.

Die positive Nachricht aus Berlin sei das Ergebnis des geschlossenen und hartnäckigen Auftretens der CSU-Führungsriege.

Trotz der geschlossenen Verhinderungsstrategie des Bundes Naturschutz und der mangelnden Unterstützung der anderen Parteien hätten sich die CSU-Verantwortungsträger vor Ort mit aller Kraft für die Realisierung der B15-Umgehungsstraße eingesetzt. „

Auch das gute Zusammenspiel mit der umtriebigen Bürgerinitiative „B15" war ein deutliches Signal nach Berlin, dass man in Rosenheim nicht gegen, sondern für eine Umgehungsstraße kämpfe", so Stöttner.

Besonderer Dank gelte vor allem der Bundestagsabgeordneten: „Ohne den unermüdlichen Einsatz unserer Daniela Ludwig und des CSU-Bundesverkehrsministers Dr. Peter Ramsauer wäre der Baubeginn auf den Sanktnimmerleinstag verschoben worden", ist sich Stöttner sicher.

Auch die Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Landrat Josef Neiderhell sowie der Schechener Bürgermeister Hans Holzmeier hätten einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung der Westtangente geleistet.

Auf die besondere und beunruhigende Situation des Amtsgerichts Rosenheim hat MdL Klaus Stöttner in einem Brief an Bayerns Justizministerin Beate Merk hingewiesen.

amtsgericht-sicherheit-polizeiDurch die Vielzahl an Gerichtsgebäuden im Landkreis Rosenheim und die bauliche Situation zum Beispiel am Hauptgebäude in der Bismarckstraße sei mit den derzeit vorhandenen Wachtmeistern die Sicherheit am Amtsgericht kaum mehr zu gewährleisten.

Stöttner fordert daher eine deutliche Aufstockung der Wachtmeisterstellen für das Amtsgericht in Rosenheim, um den akuten Personalnotstand fürs Erste abzumildern.

Entscheidend sei aber auch, endlich ein zentrales Gerichtsgebäude zu realisieren.

Stöttner machte in dem Schreiben an die Justizministerin auch deutlich, dass er nach wie vor an seiner Forderung nach einem zentralen Standort für das Amtsgericht Rosenheim festhält. „Wenn man sich andere Gerichte anschaut, dann zeigt sich, dass ein zentraler Standort mit nur einem Haupteingang viele Vorteile hat.

So ist die Sicherheit besser und mit weniger Personal zu gewährleisten. Und es wäre auch viel kundenfreundlicher, wenn man sich nicht – wie bei uns – ständig zwischen verschiedenen Standorten orientieren müsste." Wenn man alle anstehenden Renovierungsarbeiten sowie die verschärften Sicherungsanforderungen umsetze, komme ein Betrag zusammen, der einen Neubau deutlich günstiger erscheinen lasse.

Anlässlich des Girls Day haben die Abgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl zwei Schülerinnen in den Landtag eingeladen.

girls-day-aibling-rosenheim-landtag-muenchenEinen umfassenden Einblick in die Landespolitik erhielten zwei Schülerinnen des Gymnasiums Bad Aibling. Anlässlich des bundesweiten „Girls' und Boys' Days" hatten die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl die Schülerinnen Nicole Heinold und Lena Rappenglitz in den Landtag eingeladen.

Gemeinsam mit 120 weiteren Teilnehmern diskutierten die Schülerinnen zum Thema „Können Mädchen Autos reparieren und Jungs Windeln wechseln?" mit der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer.

Der weltweite Klimawandel, die Energiewende in Bayern und die Chancen von Jugendlichen in Energieberufen der Zukunft waren die Themen im Gespräch mit Prof. Wolfgang Rommel vom bifa Institut in Augsburg.

„Ziel der Veranstaltung ist, den Jugendlichen weitere berufliche Möglichkeiten zu zeigen und die Neugierde auf neue Berufsfelder zu wecken", so Abgeordneter Stöttner.

Mit Vertretern von Staatsregierung, Stadt Rosenheim, Stadtwerken und Anderen wurde das Energiefrühstück zu einer ernsthaften Diskussion über regenerative Energien.

csu-g77aNPOJH09MdL Stöttner betonte, ihm gehe es um einen Dialog von kompetenten Vertretern aus Stadt und Landkreis Rosenheim mit der Politik, und um die Umsetzung von Ideen in Politik.

„Mit zahlreichen kreativen Mittelständlern und innovativen Forschungseinrichtungen wie dem ift Rosenheim und der Hochschule Rosenheim verfügt Rosenheim über die besten Voraussetzungen, in Bayern und Deutschland eine führende Rolle bei der Umsetzung der Energiewende zu übernehmen," so der Abgeordnete.

Insbesondere im Bereich Energieeffizienz und Gebäudetechnik habe sich die Region national und international einen Namen gemacht.

Dies bestätige nicht zuletzt die jüngste Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, die Ansiedlung des Fraunhofer Kompetenzzentrums für Bauphysik und Baukonstruktion am Standort Rosenheim mit 2,5 Millionen Euro zu fördern. Die Region wolle ihre Vorreiterrolle weiter ausbauen und setze auf die Partner in Forschung, Praxis und Politik.

Warum auch der Mittelstand von neuen Forschungsprojekten profitiert, hat MdL Klaus Stöttner bei einem Businesslunch des CSU-Kreisverbandes Rosenheim-Stadt erläutert.

csu-buergerbuero-rosenheimMittel- und langfristig ziehe die Ansiedlung neuer Forschungsprojekte eine ganze Reihe positiver Aspekte gerade auch für mittelständische Unternehmen nach sich – etwa neue Arbeitsplätze oder mehr Fachkräfte, berichtete der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.

Ein Beispiel dafür sei die Kunststofftechnik, die vor Jahren in Rosenheim mit einem Forschungsprojekt begonnen habe.

Heute profitiere Rosenheim von einem ganzen Kompetenzzentrum in diesem Bereich: Die Forschung habe nicht nur zur Ausbildung von Experten und Fachkräften geführt, sondern auch dazu, dass sich entsprechende Unternehmen in der Region angesiedelt haben.

Einen ähnlichen Schub für die heimische Wirtschaft erwartet Stöttner durch die aktuelle Ansiedlung des Fraunhofer Kompetenzzentrums Bau an der Hochschule Rosenheim.