18. 09. 14

„Schritt war vernünftig" - Statement zur zurückgezogenen „Sudelfeldklage"

Der Tourismuspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Stöttner, begrüßt die Entscheidung des Bund Naturschutzes (BN) und des Deutschen Alpenvereins (DAV), die sogenannte „Sudelfeldklage" zurückzuziehen. „Dieser Schritt war vernünftig", erklärt Stöttner. Damit unterstreicht der Landtagsabgeordnete den heute, 18. September 2014, bekannt gegebenen Beschluss des BN und des DAV, das gerichtliche Hauptverfahren im Streit um die Beschneiung des Sudelfeld-Skigebietes nicht weiter zu verfolgen.

Mit dem Ende der Klage steht der Zukunft des Sudelfeldes als modernes Familienskigebiet nichts mehr im Weg. Dies bekräftigt auch Klaus Stöttner: „Der Bund Naturschutz und der Deutsche Alpenverein zeigen durch das Zurückziehen der Klage etwas mehr Verständnis für die Modernisierung des Sudelfeldes. Der Bau eines Speichersees zur Beschneiung des Skigebietes ist auch wichtig, um das für die Region und den Tourismus bedeutende Sudelfeld für die nächsten 20 Jahren weiter zu erhalten." Dies komme wiederum den vielen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute, die vom Tourismus leben.

Der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner hat mit dem Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses des Bayerischen Landtags, Erwin Huber, im Januar 2009 das Bayerische Bergbauförderprogramm ins Leben gerufen. Mit den Geldern aus dem Programm wurde die Modernisierung des Sudelfeldes angestoßen. Zuletzt lud Klaus Stöttner zu einem großen Runden Tisch mit dem Deutschen Alpenverein, um über den gemeinsamen Nutzen, auch für die Mitglieder des DAV, zu sprechen.

 

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