girlsday-ks2014Am Girls'Day können Schülerinnen Einblick in Berufsfelder erhalten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen.

In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls'Day Veranstaltungen für Mädchen an.

Klaus Stöttner: "Die junge Frauengeneration in Stadt und Landkreis Rosenheim verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus; den Betrieben aber fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs."

Am heutigen Girls'Day hat Klaus Stöttner die Firma Krones AG in Rosenheim besucht um sich vor Ort mit den Schülerinnen, die am Girls'Day dort teilnehmen zu unterhalten.

Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann.

Der Girls'Day richtet sich an alle Schülerinnen allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5, schwerpunktmäßig bis Klasse 10.

 

LT Besuch Stadt Ro 18.4.13Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner informierten sich die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Rosenheim im Bayerischen Landtag über den Alltag und die Arbeitsabläufe im Landesparlament. Bei einer lebhaften Diskussion im Plenarsaal des Maximilianeums beantwortete der Stimmkreisabgeordnete Stöttner Fragen und gewährte der Besuchergruppe Einblicke in seine Arbeit als Landtagsabgeordneter.

Rohrdorf3Wichtige Argumente für die weiteren politischen Diskussionen um Strompreise und das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) haben MdL Klaus Stöttner und MdL Erwin Huber, Vorsitzender des Wirtschaftsarbeitskreises der CSU-Fraktion, bei einem Gespräch mit Mike Edelmann im Rohrdorfer Zementwerk gesammelt.

MdL Klaus Stöttner hatte seinen Landtagskollegen und Wirtschaftsausschussvorsitzenden Erwin Huber eingeladen, mit ihm gemeinsam das Südbayerische Portland-Zementwerk zu besuchen. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Geschäftsführer Mike Edelmann standen Fragen der Energiepolitik und des Umweltschutzes. Edelmann berichtete über die großen Investitionen des Rohrdorfer Un-ternehmens, um Energie einzusparen und zugleich Emissionen zu verringern: „Wir sind inzwischen das energieeffizienteste und emissionsärmste Zementwerk der Welt. Wir investieren viel in den Umweltschutz, brauchen dafür aber Planungssicherheit. Die Grundstoffenergie, zu der auch wir gehören, denkt in langen Zeiträumen. Wenn nun kurzfristig die EEG-Umlage auch auf strominten-sive Betriebe ausgeweitet wird, führt das zu großen Kostenbelastungen, die am Ende unser Unter-nehmen und zahlreiche Arbeitsplätze bedroht."

Bisher sind stromintensive Betriebe von der EEG-Umlage ausgenommen. Da diese Umlage stark gestiegen ist, gibt es in der Politik Überlegungen, Ausnahmen abzubauen und alle Verbraucher gleichermaßen zu beteiligen. Edelmann rechnet vor, dass eine Belastung mit der vollen Umlage allein für den Standort Rohrdorf zusätzliche Kosten von 5,1 Millionen Euro oder rund 35.000 Euro pro Arbeitsplatz bedeuten würde. „Wenn dazu noch weitere Verschärfungen bei den Netzentgelten und beim CO2-Ausstoß mit entsprechend steigenden Kosten kommen würden, müssten wir mit einem negativen Betriebsergebnis rechnen. Auf gut deutsch könnten wir dann nur noch zuschlie-ßen."

Für Edelmann ist auch wichtig: „Es hilft der Umwelt überhaupt nichts, wenn wir die volle EEG-Umlage zahlen, dann aber durch höhere Kosten und entsprechend steigende Preise nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Zemente ohne EEG-Belastung oder CO2-Kosten zum Beispiel aus der Tür-kei schaden durch andere Produktionsbedingungen und lange Transportwege der Umwelt viel mehr."

Huber und Stöttner waren sich einig, dass sie diese wichtigen Argumente auf jeden Fall in die wei-teren politischen Diskussionen um eine Änderung der EEG-Umlage einbringen werden. Denn, so Stöttner weiter: „Es ist wichtig, Einwände der Industrie mit Fallbeispielen zu untermauern. Rohrdor-fer Zement ist ein erfolgreiches und innovatives Unternehmen, das keine Konkurrenz und auch keine Investitionen scheut. Aber wir haben sehr deutlich vor Augen geführt bekommen, wie wichtig zum Einen Planungssicherheit und zum Anderen eine Änderung der EEG-Umlage mit Augenmaß ist."

MdL Erwin Huber ist nicht nur Vorsitzender des Arbeitskreises für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, sondern auch wirtschaftspolitischer Sprecher der Landtagsfraktionen von CDU und CSU in Deutschland.

Trauer FotoliaDie CSU-Abgeordneten Daniela Ludwig, Klaus Stöttner und Annemarie Biechl zum Tod des Rosenheimer Altoberbürgermeisters Dr. Michael Stöcker.

Die Rosenheimer CSU-Abgeordneten in Bundes- und Landtag, Daniela Ludwig, Klaus Stöttner und Annemarie Biechl, haben tief betroffen die Nachricht vom Tod des langjährigen Oberbürgermeisters und Rosenheimer Ehrenbürgers Dr. Michael Stöcker vernommen. Die Abgeordneten erklären dazu wörtlich:

„Dr. Michael Stöcker hat maßgeblich die Entwicklung der Stadt Rosenheim der letzten Jahrzehnte geprägt. Vieles von dem, was Rosenheim heute mit seiner wirtschaftlichen Attraktivität und Lebensqualität ausmacht, geht auf seine Amtszeit als Oberbürgermeister zurück. War die Rosenheimer Stadtpolitik von der Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre im Wesentlichen von Infrastruktur- und Wohnbaumaßnahmen geprägt, setzte Dr. Michael Stöcker neue und innovative Schwerpunkte in der Kommunalpolitik.

Der Ausbau der kulturellen Institutionen, darunter der Lokschuppen, die Sanierung des Altstadtkerns mit der Errichtung der Fußgängerzone und die Verbesserung des Angebots an sozialen Einrichtungen und Netzwerken – diese Maßnahmen und viele weitere Projekte, die das Rosenheimer Stadtleben bis heute wesentlich bestimmen, tragen die Handschrift von Dr. Michael Stöcker. Ein Vierteljahrhundert lang, von 1977 bis 2002 gestaltete er „seine" Stadt als Oberbürgermeister. Seine Vision für Rosenheim war die einer lebenswerten Bürger- und Kulturstadt, in der sich alle Generationen wohlfühlen. Besonders am Herzen lag ihm dabei auch die Integration der Bürgerinnen und Bürger in den im Zuge der Gebietsreform 1978 eingemeindeten Stadtteilen.

Die „Ära Stöcker" ist für uns heute jedoch nicht nur mit einer Verbesserung der Lebensqualität innerhalb der Stadt Rosenheim verbunden; auch die „Strahlkraft" und überregionale Attraktivität der Stadt Rosenheim für den Landkreis und den Südosten Bayerns wurde wesentlich gestärkt.

Der Tod von Altoberbürgermeister Dr. Michael Stöcker ist auch für die Parteifamilie der Christlich-Sozialen Union ein schmerzlicher Verlust. Als Kommunalpolitiker und als Kreisvorsitzender prägte er das Profil der CSU als moderne Volkspartei lange Jahre mit, wobei seine eigenen Überzeugungen stets Maßstab seines politischen Handelns waren.

Wir danken Dr. Michael Stöcker für das, was er für Rosenheim und seine Region mit Leidenschaft und großem persönlichen Einsatz geleistet hat. Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme."

Wasser Glas kleinDie Trinkwasserversorgung soll eine Pflichtaufgabe der Gemeinden bleiben. Um den Privatisierungstendenzen in der Europäischen Union entgegenzutreten, wollen mehrere Landtagsabgeordnete der CSU und der FDP, darunter auch der Rosenheimer Abgeordnete Klaus Stöttner, die Wasserversorgung als Daseinvorsorge im Landesentwicklungsplan festschreiben.

Landrat Josef Neiderhell, der sich im Vorfeld der Antragstellung mit Stöttner abgesprochen hatte, hofft auf eine breite Unterstützung im Bayerischen Landtag. Die Frage, wer die Bürger mit dem lebenswichtigen Gut Trinkwasser versorgen darf, beschäftigt die Verbraucher wie die verantwortlichen Politiker in Brüssel, Berlin und München gleichermaßen. Auch die bekannt gewordenen Folgen einer Privatisierung der Wasserversorgung wie beispielsweise in Portugal mit drastisch gestiegen Wasserpreisen tragen nicht zur Beruhigung bei.

Stöttner und Neiderhell stimmen darin überein, dass Trinkwasser kein Spekulationsobjekt sein darf. Aus diesem Grund sprechen sich beide dafür aus, es in der örtlichen öffentlichen Verant-wortung zu belassen. Unsere Gemeinden und Wasserverbände beweisen seit Jahrzehnten, dass es möglich ist, gute Qualität zu bezahlbaren Preisen zu liefen, sagte der Landrat.

In dem Antrag der Abgeordneten wird die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, das Kapitel „Wasserwirtschaft" in der Neufassung des Landesentwicklungsplans um einen Absatz „Wasser-versorgung" zu erweitern. Darin soll es heißen: Die öffentliche Wasserversorgung hat als essen-zieller Bestandteil der Daseinsvorsorge in kommunaler Verantwortung zu bleiben. In der danach folgenden Begründung wird die Wasserversorgung als hervorgehobene Pflichtaufgabe der Ge-meinden beschrieben. In ihrer Entscheidungshoheit sollen die Gemeinden weiterhin wählen können, ob sie die Wasserversorgung selbst in die Hand nehmen oder beispielsweise einem Was-serverband überlassen. Der CSU-Abgeordnete Stöttner ist überzeugt davon, dass so Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit, Erhaltung der Infrastruktur und Ressourcenschutz garantiert wer-den kann.

Wie berichtet, plant der zuständige EU-Kommissar Michel Barnier, dass Kommunen die Dienstleistung Trinkwasserversorgung unter bestimmten Bedingungen öffentlich und europaweit ausschreiben müssen.

erdgasbohrungen-ks-hsWie die RAG Austria heute mitteilte, wird das österreichische Unternehmen die bisherigen Planungen zur Erdgasbohrung in Mauerkirchen im Landkreis Rosenheim nicht weiter verfolgen.

Der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner begrüßte diese unternehmerische Entscheidung ausdrücklich und freute sich über den gemeinsamen Erfolg der Bürgerinitiativen und der Rosenheimer CSU-Mandatsträger.

„Dies ist ein guter Tag für die Menschen im Landkreis Rosenheim", betonte Stöttner. „Der gemeinsame Einsatz für den Erhalt unserer unberührten und schützenswerten Landschaft hat sich gelohnt."

Der Landesfeuerwehrverband Bayern feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum. Deshalb startete die CSU-Landtagsfraktion gemeinsam mit dem Verband ins Jubiläumsjahr.

feuerwehr-jubilaeumDer Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV) feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Die CSU-Landtagsfraktion nahm dies zum Anlass, um gemeinsam mit dem Verband und Stadt- und Kreisbrandräten aus ganz Bayern in das Jubiläumsjahr zu starten.  

Aus Rosenheim waren Kreisbrandrat Sebastian Ruhsamer und Stadtbrandrat Hans Meyrl der Einladung der CSU-Fraktion in den Landtag gefolgt.  

„20 Jahre Landesfeuerwehrverband Bayern – das bedeutet 20 Jahre Einsatz für das Leben und für die Sicherheit der Menschen in unserem Land“, so Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner im Rahmen der Feierstunde im Senatsaal des Bayerischen Landtags.

Bayern verlängert das Investitionsprogramm zum Krippenausbau.

Fotolia 4640713 XSDas gaben jetzt der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bekannt. „Aufgrund des hartnäckigen Einsatzes der CSU-Fraktion wird das erfolgreiche Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats Bayern zum Krippenausbau nun um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2014 verlängert.“

Diese erfreuliche Nachricht verkündeten Klaus Stöttner zusammen mit der Landtagsabgeordneten Annemarie Biechl  

Wie sich gezeigt hatte, war es zahlreichen Kommunen trotz aller Bemühungen nicht möglich, die geplanten und notwendigen Vorhaben rechtzeitig abzuschließen. Projektverzögerungen, bedingt etwa durch die starke Auslastung der Bauwirtschaft, konnten die Kommunen dabei häufig nicht beeinflussen. „Der Koalitionsausschuss von CSU und FDP hat daher auf Vorschlag der CSU-Fraktion entschieden, das Investitionsprogramm zum bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren zu verlängern und den Kommunen so mehr Zeit zu geben“, so Stöttner.

Eine neue Ausstellung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling klärt über den Bayerischen Landtag auf. 

wanderausstellung-der-bayerische-landtag-sparkasse-rosenheim-bad-aibling-hc34Die anstehenden Landtagswahlen im September dieses Jahres lassen den ein oder anderen von uns darüber nachdenken, was der Bayerische Landtag eigentlich ist. Eine neue Ausstellung über den Landtag soll die Wissenslücken nun schließen.

Wie der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner in seiner Eröffnungsrede sagte, ist der Bayerische Landtag eben für viele "ein unbekanntes Wesen".

Deshalb war es ihm ein Anliegen diese Wanderausstellung nach Rosenheim zu holen. Sie wurde am Montag, 28. Januar, von Klaus Stöttner und dem Sparkassen-Vorstandsvorsitzenden, Alfons Maierthaler, offiziell eröffnet.