Gabor GruppenbildEuropas größter Schuhhersteller hat für Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner echte Unikate kreiert. Diese sind ihr nun von Gabor überreicht worden:

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erhielt nun in Rosenheim sechs, extra für sie designte, Paar Schuhe von Europas größtem Schuhhersteller, der Gabor Shoes AG: die sogenannte Bayern-Kollektion. Der Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordnete, Klaus Stöttner, ließ diese als „Willkommensgeschenk für ihre anstehende Rückkehr in den Bayerischen Landtag" anfertigen.

Bei den Schuhen handelt es sich um exklusive, auf die Schuhgröße Aigners angepasste, Einzelpaare. Darunter finden sich zum Beispiel Pumps mit weiß-blauem Rautenmuster. Verziert sind diese außerdem mit kleinen, typisch bayerischen Symbolen wie Brezen und Maßkrügen. Als Absatz dient jeweils ein 3-D-Motiv des Bayerischen Löwen, das anschließend mit einem goldenen Stoff überzogen wurde. Wie der Marketingleiter von Gabor, Dr. Markus Reheis, erklärt, wurden die Absätze mit einem 3-D-Drucker hergestellt und sind mehr Dekoration als tragbar.

Die Aufmerksamkeit von Ilse Aigner erregte bei der Schuhübergabe jedoch ein anderes Paar Pumps. Auch dieses sticht durch sein weiß-blaues Rautenmuster hervor. Die Besonderheit befindet sich jedoch hinten am Schuhwerk: Es wurde mit einem echten Geweih verziert. „Genau das Richtige für den politischen Nahkampf", kommentiert die Bundeslandwirtschaftsministerin das Prachtstück.

Aigner Gabor

Neben diesen beiden Pumps erhielt Ilse Aigner außerdem schwarze Schnürschuhe mit gelben, aufgestickten Hirschen, grüne Pumps mit Edelweiß-Verzierungen, Sneakers mit der Silhouette des Freistaats Bayern, sowie Pantoletten, deren Absätze ebenfalls mit einem 3-D-Drucker hergestellt wurden. Das Motiv: die Patronin Bayerns, die Bavaria.

Die Idee zur „Bayern-Kollektion" hatte der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner auf der Ausbildungsmesse „Job-Fit" in Rosenheim, auf der auch die Firma Gabor vertreten war. Diese präsentierte dort eine „Weltkollektion" ihrer Auszubildenden. Darin fanden sich „USA"-Schuhe mit zerknüllten Dosen oder „Australien"-Schuhe mit Federschmuck. Bayerische Schuhe hatte Stöttner damals vermisst. Gabor gefiel diese Idee, weshalb der Schuhhersteller aus Rosenheim innerhalb von sechs Wochen eine „Bayern-Kollektion" auf die Beine stellte, die Aigner nun überreicht wurde.

Tourismuskongress5Bayern ist Premium-Urlaubsland. Dennoch verfügt der Freistaat aus touristischer Sicht noch über enormes Potenzial, das es gemeinsam zu heben gilt. Darüber waren sich die Teilnehmer des ersten bayernweiten CSU-Tourismuskongresses einig. Auf Einladung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Klaus Stöttner, Tourismussprecher der CSU-Landtagsfraktion, waren Experten der Tourismuswirtschaft und Politiker aller Ebenen nach München gekommen, um über die Zukunft des Bayerntourismus zu disktutieren.

Der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner plädierte dafür, die Bayerische Tourismuspolitik in der nächsten Legislaturperiode vonseiten der Staatsregierung stärker zu koordinieren. "Es kann nicht sein, dass fünf Ministerien jeweils für Teilbereiche des Tourismus zuständig sein und keiner die übergreifende Koordinierungskompetenz innehat", so Stöttner. Aus seiner Sicht müssten auch die finanziellen Mittel für Marketing stärker gebündelt und transparenter gemacht werden, damit Bayern im internationalen Wettbewerb bestehen kann. "Nicht jede kleine Gemeinde braucht eine eigene Tourist-Info und nicht jeder Tourismusort braucht sein eigenes Prospekt", sagte der CSU-Tourismussprecher. Ziel einer nachhaltigen Tourismuspolitik müsse es laut Stöttner sein, Anreize zu schaffen, damit sich Gemeinden und Landkreise zu größeren Einheiten zusammenschließten, die dann auch von den Gästen wahrgenommen werden.

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Als Impulsgeberin der Diskussionsveranstaltung fungierte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Sie schwärmte: "Bayern ist ein echter Sehnsuchtsort." Wer an Deutschland denke, denke immer auch an Bayern, "weil es bei uns ein besonderes Gefühl von Heimat gibt, das wir vermitteln", so Aigner.

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Prominent besetzt war auch die anschließende Expertenrunde: Neben Skilegende Markus Wasmeier waren BWM-Welt-Leiter Thomas Muderlak, Dehoga-Bayern-Präsident Ulrich Brandl, BayTM-Chef Jens Huwald und Bianca Keybach, Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH, der Einladung der CSU gefolgt, um gemeinsam über die Zukunft des Bayerntourismus zu diskutieren.

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Bildungsdialog1MdL Stöttner diskutiert beim 2. Bildungsdialog mit Staatssekretär Bernd Sibler, Kindererzieherinnen und Grundschullehrer über den Übergang von Kindergarten zur Grundschule.

„Um den Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule für alle Kinder so harmonisch wie möglich zu gestalten, unternimmt der Freistaat Bayern große Anstrengungen. Im Bereich der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund sehen wir die Schlüsselstelle. Aus diesem Grund beginnen wir so früh wie möglich - bereits im Kindergarten - mit der Sprachförderung von Mädchen und Buben mit Migrationshintergrund." Mit diesen Worten erläuterte Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, die Bedeutung der frühen Sprachförderung auf dem 2. Bildungsdialog in Rosenheim.

Auf Einladung des Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner waren neben Sibler auch zahlreiche Vertreter aus der Politik wie Oberbürgermeisterin Gabi Bauer, Landrat Josef Neiderhell und CSU-Landtagskandidat Otto in den Happinger Hof gekommen, um gemeinsam mit vielen Erzieherinnen und Lehrkräften das Thema „Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule" zu diskutieren.

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Stöttner machte deutlich, dass er den Dialog zum Thema „Kooperation zischen Kindergarten und Grundschule" deshalb für wichtig erachte, weil Kontinuität und reibungslose Übergänge eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Bildungsverläufe der Kinder darstellten. „Unser aller Ziel muss es sein, den Leitspruch ‚Kein Abschluss ohne Anschluss' auch schon beim Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule konsequent umzusetzen", so der Abgeordnete.

Bernd Sibler stellte in seinem Redebeitrag klar, dass bayernweit die Betreuungsangebote von 7% auf 31% gestiegen sind. Auch bei den Betreuungszeiten konnte eine Verbesserung auf 1:11 erreicht werden. Viel Beifall erhielt Sibler, als er auf die Sprachförderungsstunden, welche aktuell mit 120 Stunden im Kindergarten und 120 Stunden in der Grundschule bei Kindern mit Migrationshintergrund festgesetzt sind, zu sprechen kam. Diese Sprachförderung werde nun weiter ausgebaut. Es sollen weitere 500 Stellen an den Grundschulen neu hinzu kommen, um auch vermehrt Kinder aus deutschen Elternhäusern fördern zu können, welche Sprachdefizite aufweisen. Der bedarfsorientierte Ausbau der Ganztagsschulen, die Zusammenarbeit mit den Eltern, die Umsetzung der Inklusion mit gleichzeitigem Erhalt der sonderpädagogischen Förderzentren waren weitere Punkte auf Siblers Themenliste. Zusammenfassend machte Sibler deutlich, dass jedoch auch Anstrengungsbereitschaft bei allen Beteiligten nötig sei.

Klaus Stöttner ergänzte, dass das Thema Bildung immer komplexer zu betrachten sei. Kindergärten und Grundschulen seien mit einer zunehmenden Vielfalt an Eltern und Kindern konfrontiert. Es gelte, dem gestiegenen Anspruch der Eltern Rechnung zu tragen und die Kinder beim Einstieg in die wichtige neue Lebensphase „Grundschule" bestmöglich zu unterstützen. Stöttner hob zudem die große Verantwortung und hohe Qualifikation der Erzieher und Erzieherinnen hervor. Trotz ihrer anspruchsvollen fünfjährigen Ausbildungszeit und ihrer bedeutenden Rolle bei der Entwicklung der Kinder erfahre die Arbeit der Erzieherinnen in der Bevölkerung teilweise noch zu wenig Wertschätzung.

Landrat Josef Neiderhell berichtete aus seiner Erfahrung heraus, dass gerade auch der Datenschutz beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ein Problem darstelle, da an diesem wichtigen Übergang Daten und Informationen verloren gehen, da sie nicht weitergegeben werden dürfen. Die Situation in den Kindergärten sei jedoch im Landkreis in den einzelnen Regionen und Gemeinden sehr verschieden. Während die „Mangfall-Achse" dicht besiedelt ist, haben viele der anderen 46 Gemeinden mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen. Nichts desto trotz soll nach Landrat Neiderhell die Schullandschaft und deren Übergänge möglichst optimal gestaltet werden. Hinsichtlich der Kindergartenplätze versuchen die Gemeinden die Kosten so zu gestalten, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger einen Kindergartenplatz leisten können. Dazu ist jedoch auch ein guter Kontakt zur Staatsregierung nötig – auch vor dem Hintergrund, dass der Landkreis weiter wachse.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kindergarten bereits besser geworden, jedoch noch ausbaufähig ist. Das Plenum trug an Sibler einige Bitten wie die Reduzierung der Schülerzahlen für die Kooperationsklassen, Unterstützung durch Sozialpädagogen und Schulpsychologen und Änderung des Anstellungs-schlüssels bei Kindertagesstätten heran. Abschließend griff Peter Peltzer, Vorsitzender des Arbeitskreis Schule Bildung Sport Rosenheim, die Thematik „Übergang Kindergarten – Grundschule" nochmals auf und schlug vor, den Versuch, Grundschullehrkräfte mit einigen Stunden in die Kindergärten zu schicken wieder aufzugreifen und auszubauen.

Tourismusbesuch Lichtenfels 28.6.13Um über die aktuellen Herausforderungen und notwendigen Veränderungen im Tourismus zu diskutieren, war der Tourismuspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Stöttner, auf Einladung des Lichtenfelser Landrats, Christian Meißner,ins oberfränkische Bad Staffelstein gekommen. Die Weiterentwicklung des Thermalbades und die Zukunft des Gesundheitstourismus allgemein standen im Fokus der Diskussion mit Stöttner.

"Die Gesundheitswirtschaft zählt neben dem Energiesektor zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaftsbranchen in Deutschland und Bayern. Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und -produkten steigt stetig", so der Tourismussprecher der CSU-Landtagsfraktion.

Dazu trage neben dem demografischen Wandel vor allem eine gesellschaftliche Bewusstseinsveränderung bei: Studien zeigten, dass die Deutschen sich zunehmend bewusst würden, dass sie selbst für ihre Gesundheit verantwortlich seien. "Vor allem selbstzahlerorientierte Gesundheitsangebote, Präventionsmaßnahmen und gesundheitsfördernde Urlaubsangebote gewinnen dadurch an Bedeutung", konstatierte Stöttner.

Für das Tourismusland Bayern birgt diese Entwicklung enormes Potenzial: Schon jetzt können Bayern Kurorte und Heilbäder rund ein Drittel der gesamten Gästeübernachtungen auf sich vereinen. Thermen und Heilbäder seien dabei die Lokomotiven der Tourismusbranche.

Besonders beeindruckt war Stöttner von der Investitionsbereitschaft und der positiven Einstellung der Anwesenden. "Um langfristig zukunftsfähig zu bleiben, müssen wir jetzt in unsere touristische Infrastruktur investieren", appellierte Stöttner abschließend.

FoerdermittelIm diesem Jahr erhalten die Sportvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim höhere Zuschüsse vom Freistaat Bayern als im letzten Jahr. Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bekanntgab, steigt der Förderbetrag für den Landkreis von rund 381.374 Euro auf 392.321 Euro im Jahr 2013. Auch die Vereine in der Stadt Rosenheim erhalten mit nun 107.708 Euro im Jahr 2013 rund 1.100 Euro mehr Förderung. „Der Breitensport ist mehr als nur Hobby. In den Vereinen wird wertvolle ehrenamtliche Arbeit geleistet, die wesentlich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft beiträgt", sagte Stöttner. „Möglich wird der Anstieg durch die für das Jahr 2013 beschlossene Erhöhung der Vereinspauschale um eine ¾ Million Euro auf ins-gesamt 19.400.000 Euro."

Stöttner ergänzte:„Durch unsere nachhaltige Haushaltpolitik schaffen wir Freiräume für gezielte Investitionen." Der nochmalige Anstieg der Vereinspauschale sei allerdings alles andere als eine Selbstverständlichkeit, so der Abgeordnete, sondern sei Ausdruck der hohen Wertschätzung, die der Sport in Bayern genieße. „Es ist aber auch das Verdienst unserer Vereine in Stadt und Landkreis Rosenheim. Denn steigende Mitgliederzahlen, mehr Kin-der- und Jugendarbeit und die Ausbildung von Übungsleitern führen zu höheren Zuschüssen."

Außerdem freute sich der CSU-Abgeordnete darüber, dass mit dem Bildungsfinanzierungsge-setz zusätzliche 20 Millionen Euro für die Investitionsförderung im Sportstättenbau zur Verfügung gestellt werden konnten, so dass sich die Abfinanzierungszeit im Sportstättenbau auf weniger als zwei Jahre verkürzt.

Heckl FB 19.6.13Wie weit ist die Energiewende in Deutschland und Bayern vorangeschritten? Wann werden effiziente Technologien zur Speicherung von Wind- und Sonnenenergie zur Verfügung stehen? Um über diese Fragen zu diskutieren, lud der Rosenheimer CSU Abgeordneten Klaus Stöttner den Generaldirektor der Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, zur Diskussion ins Hacienda nach Prien.

 

MP Hochwasser Ro II 3.6.13Bei seinem Besuch in der Region Rosenheim wollte sich der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer selbst ein Bild über die Hochwassersituation und den Umfang der Schäden in Stadt und Landkreis Rosenheim verschaffen.

Gemeinsam mit dem Stimmkreisabgeordneten Klaus Stöttner besuchte er die besonders stark betroffenen Gebiete in Rosenheim und Kolbermoor. Großen Respekt und Dank sprach Seehofer den zahlreichen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Helfern aus, die die Bevölkerung nach Kräften – bis hin zur absoluten Erschöpfung - vor Schäden schützten.

Um die Hochwasseropfer schnell und unbürokratisch zu unterstützen, beschloss das Bayerische Kabinett ein Sofort-Paket mit einem Gesamtvolumen von 150 Milliarden Euro. Dazu stellte Ministerpräsident Seehofer fest: „Wir helfen den Hochwasseropfern schnell, unbürokratisch, kraftvoll – denn schnelle Hilfe ist die wirksamste Hilfe."

Die betroffenen Haushalte und Kleingewerbe sollen 1.500 Euro Sofortgeld zur Wiederbeschaffung von lebensnotwendigem Hausrat und unverzichtbarem Geschäftsbedarf erhalten. Noch diese Woche kann mit der Auszahlung begonnen werden. Es wird weitere Hilfsmaßnahmen, z.B. für von Ölschäden betroffene Wohngebäude oder für Gewerbetreibende, Freie Berufe, Land- und Forstwirte sowie für geschädigte Infrastruktur in den Gemeinden geben.

Für Fälle, in denen das Hochwasser Betroffene vor existenzielle Notlagen stellt, können diese Leistungen aus dem „Härtefonds" erhalten. Zudem wird das Hochwasserschutz-Aktionsprogramm 2020, das der Freistaat bereits im Jahr 2001 mit einem Gesamtvolumen von 2,3 Milliarden Euro aufgelegt hat, weiter beschleunigt.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat von Seiten der Bundesregierung schnelle Hilfen
zugesagt. Die Bundesregierung wird sich wie auch bei den vergangenen Hochwassern hälftig an den bayerischen Soforthilfen beteiligen.

Umweltminister Dr. Marcel Huber betonte, dass die in Bayern bereits ergriffenen Maßnahmen zum Hochwasserschutz deutlich schlimmere Folgen verhindert hätten. So seien im Bereich des natürlichen Hochwasserschutzes von 2001 bis 2010 bayernweit beispielsweise rund 764 Kilometer Gewässer mit 1883 Hektar Uferfläche renaturiert sowie über 230 Hektar Aue aufgeforstet worden. Zusätzlich seien insgesamt 55 Kilometer Deiche zurückverlegt und 24 Millionen Kubikmeter Retentionsraum aktiviert worden.

Neon4aBei einem Besuch bei „neon – Prävention und Suchthilfe Rosenheim" hat sich MdL Klaus Stöttner über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit informiert. Er schlug vor, sich gemeinsam für einen Medienführerschein einzusetzen, der zum richtigen Umgang mit Internet und Co anleitet.

Ludwig Binder, Benjamin Grünbichler und Thomas Grill, geschäftsführende Gesellschafter von neon berichteten MdL Klaus Stöttner über die vielfältigen Angebote ihrer gemeinnützigen Gesell-schaft. Neon hat sich auf junge Menschen und ihre Angehörige spezialisiert. Betroffene können Hilfe und Unterstützung bei Problemen mit legalen und illegalen Drogen sowie exzessiver PC-/Internetnutzung bekommen. Das besondere Anliegen von neon: „Wir wollen Menschen früh ins Boot holen, nicht erst, wenn schon eine Sucht vorliegt. Deswegen liegt einer unserer Schwerpunk-te auf der Vorbeugung, etwa in Schulen." Seit der Gründung im Jahr 2010 hat neon pro Jahr knapp 700 Menschen aus Stadt und Landkreis Rosenheim betreut, davon etwa zehn Prozent Angehörige. Dazu kommen zum Beispiel im Schuljahr 2012/2013 bisher über 90 Ganztagesworkshops an 20 Schulen in der Region sowie entsprechende Elternabende. Denn die Geschäftführer sind sich si-cher, dass es nichts bringt, die Schülerinnen und Schüler nur punktuell über das Thema Sucht zu informieren. Diese seien zwar oft sehr betroffen, wenn sie entsprechende Schicksale kennenler-nen, gehen dann aber schnell wieder zum Alltag über und glauben, dass sie selbst nicht gefährdet sind. Ziel von neon ist es daher, auch mit Unterstützung der Eltern nachhaltig vor legalen und ille-galen Drogen zu warnen.

FoerdermittelÜber einen kräftigen Zuschuss aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm ‚Stadtumbau West' können sich die Stadt Rosenheim und die Marktgemeinde Prien am Chiemsee freuen: Für den Umbau ihrer Bahnhofsareale erhalten sie nun je 300.000 Euro an Fördergeldern. Dies teilte der Rosenheimer Stimmkreisabgeordnete Klaus Stöttner mit.

Damit könne die Marktgemeinde Prien nun endlich mit der Ausschreibung des Architektenwettbewerbs zur Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes beginnen, freute sich Stöttner. „Bahnhöfe sind die Visitenkarten eines Ortes. Gerade in Tourismusgemeinden wie Prien am Chiemsee muss die Modernisierung der Bahnhofsareale oberste Priorität haben, schließlich kommen hier die Gäste an." Generell sei für ihn eine moderne Infrastruktur die Voraussetzung für Wohlstand und Wirtschafts-wachstum im ländlichen Raum, so Stöttner weiter. „Die Marktgemeinde Prien ist nun am Zug, die nächsten Schritte für eine schnelle Fertigstellung des modernisierten Priener Bahnhofsareals in die Wege zu leiten.

Auch Bürgermeister Jürgen Seifert freute sich über die gute Nachricht aus München. Im Rathaus wird nun die Ausschreibung des Architektenwettbewerbs fertig gestellt, veröffentlicht und das Wettbewerbsverfahren durchgeführt. Das Ergebnis des Architektenwettbewerbes wird dann die Grundlage der Maßnahmen zum Umbau des Bahnhofareals sein.

Insgesamt werden im Bund-Länder-Städtebauförderprogramm ʹStadtumbau Westʹ 13 Städte und Gemeinden in Oberbayern mit insgesamt rund vier Millionen Euro von Bund und Freistaat unter-stützt.

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Nicht nur als Zaungäste, sondern als Schirmherren des kunterbunten Zauns des Förderzentrums der Kinderklinik Aschau konnte der Abgeordnete Klaus Stöttner und die CSU-Ortsvorsitzende Christine Domek-Russwurm die Einweihung begleiten.

"Es ist sehr bewegend, wenn man hier sein darf, und die Freude der Kinder bei einem so herzlichen Fest spüren darf" äußerten sich Klaus Stöttner und Christine Domek-Rußwurm während dem Fest.