2013 09 17 BadStaffelstein TourismusverbandWie kann der Tourismus in Bayern gestärkt werden? Darüber sprach nun der Leiter der Arbeitsgemeinschaft Tourismus der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Stöttner, mit dem Leiter der Obermain-Therme:

„Die Bedeutung des Tourismus wird in Bayern unterschätzt" – dies äußerte jüngst der CSU-Landtagsabgeordnete und Leiter der Arbeitsgruppe Tourismus der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Stöttner, in Bad Staffelstein. Dort besuchte er Mitglieder des örtlichen Tourismusvereins in der Obermain-Therme, darunter den Thermenleiter und zweiten Bürgermeister, Hans-Josef Stich.

Jährlich würden rund 32 Milliarden Euro in Bayerns Tourismus bewegt, so Stöttner. Diese Zahl entspreche dem 15-fachen Jahresumsatz der Marke Ferrari. Diese hohe Umsatzzahl in der Tourismusbranche spreche dafür wie wichtig der Tourismus sei. Er kurble zum einen die Wirtschaft an und zum anderen würden dort viele wichtige Arbeitsplätze geschaffen, erklärte Stöttner weiter. Dies sei auch einer der Gründe warum die Jugendarbeitslosigkeit in Bayern sehr niedrig sei.

Neben den erfreulichen Zahlen wurden auch Probleme besprochen. So merkte der Thermenleiter eine „beunruhigenden Rückläufigkeit der durch Krankenkassen genehmigten Kuren" an. Aus diesem Grund müssten Bäder wie die Obermain-Therme nicht nur medizinische Kuren anbieten, sondern auch Wellness- und Erlebnispakete, um externe Gäste anzulocken. Nur auf diese Weise könnten sich die Thermen finanzieren.

Ein weiterer Brennpunkt war auch das Thema Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Während die Gastronomen ihren Gästen 19 Prozent der Rechnungssumme besteuern müssen, hat es das Hotelwesen mit nur sieben Prozent leichter. Hier müsse eine Anpassung her, um auch der Gastronomiebranche neue Chancen zu eröffnen: „Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Logis hat den Hotels Investitionsfreiheiten geschaffen", erklärte Stöttner. Eine Absenkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie sei demnach verträglich und förderlich für diese Branche.

 

Stoettner Versand PresseLiebe Bürgerinnen und Bürger im Stimmkreis Rosenheim-Ost,


vielen Dank! Sie haben mit Ihrer Stimme für die CSU bei der Landtagswahl am Sonntag, 15. September 2013, den richtigen Schritt getan. Durch Ihre Stimme kann Bayern weiter nach vorn blicken - in eine familienfreundliche, sichere und wirtschaftlich starke Zukunft.


Ich danke Ihnen auch dafür, dass Sie mir mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dadurch werde ich nun weitere fünf Jahre an dieser Zukunft für Sie im Landtag mitarbeiten. Ich verspreche Ihnen, Ihre Interessen dort stark zu vertreten.


Nicht nur den Wählern, auch meinen Wahlhelfern, die mich in den letzten Wochen Tag und Nacht tatkräftig und emotional unterstützt haben, spreche ich größten Dank aus! Durch ihren Einsatz, Teamgeist und durch den starken Zusammenhalt konnten wir so ein gutes Ergebnis bei der Landtagswahl erreichen. Das ist nicht selbstverständlich und deshalb sage ich auch hier noch mal: "Vergelt´s Gott!"

Herzlichst


Ihr

Unterschrift Stöttner

Klaus Stöttner, MdL

 

 

 

 

 

Stewens5Mehr Frauen in den Gremien von großen Unternehmen hat nun die CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Christa Stewens, beim Mittagsstammtisch auf der Rosenheimer Wiesn „Starke Frauen - starke Wirtschaft" gefordert:

In den großen Unternehmen in der Region sind viele Frauen in Spitzenpositionen. Das zeigte sich beim Besuch der ehemaligen Staatsministerin und CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Christa Stewens, auf dem Rosenheimer Herbstfest. Stewens folgte der Einladung des CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner zum Mittagsstammtisch „Starke Frauen – starke Wirtschaft" bei der Fischbraterei Bierbichler, an dem auch der CSU-Landtagskandidat und Bürgermeister von Tuntenhausen, Otto Lederer, teilnahm.

Nicht überall sind die Frauen so stark vertreten wie in Rosenheim - es gibt noch Nachholbedarf, wie Christa Stewens aufzeigte: „Frauen sind in den obersten Gremien von großen Unternehmen immer noch unterrepräsentiert. In den Vorständen sind sie kaum vertreten!" In den 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors seien weiter nur 4 Prozent der Spitzenpositionen von Frauen besetzt. Sogar im Finanzsektor, wo über die Hälfte der Beschäftigten Frauen sind, stellten sie gerade 4,2 Prozent der Vorstände, so Stewens.

Der Landtagsabgeordnete Stöttner verdeutlichte: „Starke Frauen braucht die Wirtschaft!" Eine durch die Politik geregelte Frauenquote lehnt er jedoch grundsätzlich ab. Eine gesetzliche Regelung habe in der Wirtschaft nichts verloren, so Stöttner.

Die Ursachen für zu wenige Frauen in großen Unternehmen seien vielfältig, erklärte Stewens. Frauen würden sich oft in festen Rollenbildern befinden und damit für manche Arbeitgeber nicht in Führungspositionen passen. Auch sei es so, dass sich Frauen meistens Berufe aussuchten, in denen wenige Aufstiegsmöglichkeiten bestünden. Ungünstig für die Karriereentwicklung könnten weiter eine Teilzeittätigkeit sein, sowie „die Tatsache, dass Frauen häufiger in kleinen Betrieben arbeiten sowie aufgrund familiärer Pflichten seltener den Arbeitgeber wechseln", so Stewens weiter.

Dass es dennoch möglich ist, Familie und Beruf zu verbinden, zeigten bereits mehrere Firmen in der Region, die den Familienlöwen des Kreisverbandes CSU Rosenheim Stadt und Land erhielten. Mit dem Familienlöwen, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wurde, werden regionale Unternehmen ausgezeichnet, die sich besonders familienfreundlich für ihre Mitarbeiter engagieren. In diesem Jahr erhielt unter anderem die Modefirma Marc O´Polo International GmbH in Stephanskirchen den Familienlöwen in der Kategorie „Große Unternehmen", für rund 150 individuell angepasste Teilzeitmodelle für Mütter und Mitarbeiter, betriebsinterne Kinderbetreuung in den Ferien und Home-Office.

 

DSC 0294Die Leistung der Sudetendeutschen in der bayerischen Wirtschaft würdigte nun der CSU-Landtagsabgeordnete Stöttner. Er besuchte mit dem Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen die Firma PIT Süßwaren in Stephanskirchen.

Die Firma PIT Süßwaren in Stephanskirchen ist ein leuchtendes Beispiel dafür wie sich die Sudetendeutschen, die aus Tschechien vertrieben wurden, in ihrer neuen Heimat Bayern eingebracht haben. Dies äußerte der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bei einem Besuch der Süßwarenfirma, zu dem er nun unter anderem den Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen, Franz Pany, und den ehemaligen Staatsminister und Vertriebenen Franz Neubauer eingeladen hatte.

Ohne Menschen wie den Inhaber der Firma PIT, Rainer Hoffmann, und seinen Vater, der die Firma im Mai 1946 in Forsting bei Wasserburg gegründet hatte, wäre Bayerns Wirtschaft heute nicht so erfolgreich, so Stöttner weiter. „Wir und besonders die Jugend dürfen die Aufbauleistung der Sudetendeutschen nicht vergessen. Sie haben Bayern wirtschaftlich mit aufgebaut!" Stöttner bezog sich hier auch auf die enorme politische Leistung, die der frühere Landesvorsitzende der Vertriebenen, Franz Neubauer, in diesem Bereich geleistet hat.

Diese Leistung sei nur mit Fleiß und Wissen zu schaffen gewesen, so der Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen, Franz Pany. Beide Eigenschaften hätten die Sudetendeutschen, der vierte Stamm Bayerns, an den Tag gelegt.

Doch nicht nur Fleiß und Arbeit brachten die Sudetendeutschen weit, auch der Freistaat Bayern half, so Pany weiter: „Die damalige Zusammenarbeit zwischen den Vertriebenen und dem Freistaat ist ein musterhaftes Beispiel für die heutige Zeit zum Thema Migration!" Es sei auch heute für die Gesellschaft wichtig, dass der Staat den Migranten hilft und die Migranten sich „in die Gesellschaft einbringen und anpacken können".

Die Firma PIT Süßwaren in Stephanskirchen ist - 67 Jahre nach seiner Gründung in Forsting - Spezialist für Komprimate. Sie stellt Süßwaren und Nahrungsergänzungsmittel, basierend auf Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen und Pflanzenfasern her.

v.l. Klaus Stöttner und Heinrich TraublingerAktuelle Probleme des Handwerks wurden nun beim Handwerksmeistergespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstages, Heinrich Traublinger, besprochen:

Mit welchen Problemen kämpft die Handwerksbranche? Um diese Fragestellung drehte sich das Handwerksmeistergespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstages, Heinrich Traublinger, zu dem der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner eingeladen hatte. Neben zahlreichen Handwerksmeistern aus der Region nahmen auch Landrat Josef Neiderhell und der CSU-Landtagskandidat Otto Lederer an der Veranstaltung teil.

Wie aus dem Gespräch hervorging, machen den Handwerkern vor allem die Vorfälligkeitszahlungen an die Sozialversicherung Probleme. Der Aufwand sei zu groß, so die Stimmen aus der Handwerkerschaft. Unverständnis herrschte für diese Vorauszahlungen vor allem wegen der aktuell guten finanziellen Situation der Krankenkassen. Traublinger und Stöttner unterstützen deshalb eine Rücknahme dieser Vorfälligkeitszahlungen. Dieses Thema will Stöttner künftig, gemeinsam mit Otto Lederer, im neuen Landtag an den Ministerpräsidenten herantragen.

Auch die von SPD und Grünen geforderte Vermögenssteuer und die Verdoppelung der Erbschaftssteuer wurden von den Handwerkern angesprochen. Besonders familiengeführte Unternehmen in Bayern würden dadurch einen tiefen finanziellen Einschnitt erleben und vielleicht sogar Pleite gehen – so die Befürchtung. Stöttner bekräftigte, dass durch die Einführung einer Vermögenssteuer die Substanz der Familien-Unternehmer und Mittelständler besteuert würde und damit Arbeitsplätze vernichtet würden.

Zur Unterstützung der Betriebe hat nun die CSU ein Förderprogramm für schnelles Internet in Bayern auf den Weg gebracht, erklärte der Landtagsabgeordnete Stöttner. Damit sollen gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Landkreis Rosenheim geschaffen und bayerische Betriebe gestärkt werden. Doch nicht nur mit Geld, auch mit Fachpersonal soll den Betrieben geholfen werden, erklärte Traublinger. Innerhalb eines „Spanien-Projekts" der Handwerkskammer für München und Oberbayern werden beispielsweise derzeit ausgebildete Fachkräfte nach Bayern geholt. „Es gibt aktuell 500 Bewerber, 19 davon wurden bereits erfolgreich vermittelt", sagte Traublinger.

Neben Fachkräften werden auch Auszubildende fürs Handwerk gesucht. Das wurde bei einem anschließenden Besuch mit Heinrich Traublinger bei der Bäckerei Bauer in Stephanskirchen deutlich. Um den Ausbildungsberuf des Bäckers attraktiver zu machen, wünscht sich der Bäckermeister Christian Bauer unter anderem einen Steuernachlass auf Nachtzuschläge. „Nachtarbeit soll sich lohnen", erklärte Bauer. 50 Prozent dieser Zuschläge würden derzeit besteuert, weshalb die Netto-Löhne niedriger seien als sie sein sollten, so Bauer weiter. Die Löhne einfach erhöhen und auf die Käufer umlegen, möchte Bauer hingegen nicht, da sich jeder Mensch „das Grundnahrungsmittel Brot leisten können soll".

Trotz Fachkräftemangel und der Suche nach Auszubildenden ist die Handwerksbranche sehr stark. Einig waren sich die Handwerksvertreter und Politiker, dass hier das einmalige System der dualen Ausbildung in Berufsschulen und in Meisterbetrieben förderlich sei. „Eine gute duale Ausbildung und ein qualifizierter Nachwuchs ist für die Zukunft sehr wichtig", erklärten Stöttner und Lederer. Dies schlage sich auch in den Arbeitslosenzahlen nieder, so Stöttner: In Oberbayern liegt diese aktuell bei 2,1 Prozent und deutschlandweit bei sieben Prozent. Zum Vergleich: In Spanien sind derzeit 26 Prozent aller Jugendlichen arbeitssuchend.

 

Energiegespraech StM Huber 3Der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner hat nun zum 2. Energiegespräch ins Institut für Fenstertechnik eingeladen. Im Gespräch wurde deutlich, was es für die Energiewende braucht:

„Wie wollen wir die Energiewende gemeinsam erfolgreich umsetzen?" – mit dieser Fragestellung eröffnete der Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner das 2. Energiegespräch im Institut für Fenstertechnik in Rosenheim (ift). Eingeladen hatte er unter anderem auch Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber, ift-Geschäftsführer Dr. Martin H. Spitzner und den Präsidenten der Hochschule Rosenheim, Prof. Heinrich Köster.

Die Antworten der eingeladenen Firmenvertreter aus der Region waren eindeutig und liefen auf Stöttners Aussage hinaus: „Wir brauchen erneuerbare Energien, Speicherlösungen und effiziente Energieeinsparmaßnahmen." Das sieht auch Umweltminister Huber so, der gleichzeitig deutlich machte, dass in dieser Hinsicht noch „sehr viel zu tun ist". Bislang liege der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bei 35 Prozent. Ziel sei jedoch ein Anteil von 50 Prozent bis zum Jahr 2030, sagte Huber. Der Umweltminister wies außerdem auf das Thema Energieeinspa-rung hin: „Hier gibt es ein Riesenpotential in der Wirtschaft!"

 

KS Endorf CSU StammtischHat die Marktgemeinde eine Chance, den Gesundheitstourismus im Ort anzukurbeln? Das ist am Sonntag beim zweiten CSU-Stammtisch im Landgasthof Bauernwirt diskutiert worden:

Welche Anforderungen hat ein Tourist an Bad Endorf und wie könnten Erfolgsstrategien in Hinsicht auf eine bessere Vermarktung des Kurortes aussehen? Dies wurde kürzlich vom Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, dem Rosenheimer Hochschulprofessor für Gesund-heitswirtschaft Dr. Dieter Benatzky und dem Kurdirektor von Bad Feilnbach, Florian Hoffrohne, im Landgasthof Bauernwirt mit Bürgern von Bad Endorf diskutiert. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Ortsvorsitzenden der CSU Bad Endorf, Norbert Eckstein.

Die Antwort auf die Frage lautete klar: Ja! Das Potential für einen funktionierenden Gesundheits-tourismus ist vorhanden. Die Bedingung dafür – darüber waren sich alle Anwesenden einig – ist, dass dafür alle im Ort gemeinsam an einem Strang ziehen. Vor allem bei den notwendigen The-men, die Bad Endorf helfen könnten, sich als Kurort zu profilieren. „Eine klare Positionierung ist wichtig, um wahrgenommen zu werden", erklärte Professor Benatzky. Hierbei habe Bad Endorf verschiedene Möglichkeiten mit einer der stärksten Jod-Thermalsolequellen Europas und einem einzigartigen Wintersport-Leistungszentrum der Bundespolizei. „Wir müssen ausnützen, was wir im Ort haben."

Ein klares Profil reicht aber nicht aus, um mehr Gäste nach Bad Endorf zu locken. Es müsse sich auch im Ort selbst einiges tun, erklärte der CSU-Landtagsabgeordnete Stöttner. So sollte die Marktgemeinde in die Infrastruktur investieren und für bessere Breitbandverbindungen sorgen - „Jeder möchte online sein, auch im Urlaub". Beides könnte sich Bad Endorf vom Freistaat Bayern fördern lassen. Sollte dies nicht passieren, würden Firmen und damit auch immer mehr Bürger vom Land in die Stadt umsiedeln. Hier gebe es bereits seit sieben Jahren einen Trend, der nur durch Investitionen in den Ort aufgehalten werden könne.

Beim Thema Geld kam der CSU-Landtagsabgeordnete auch auf die finanzielle Lage der Heilbäder in Kurorten wie Bad Endorf zu sprechen. „Alle Heilbäder haben hohe Schulden, weil sie zum Bei-spiel neben den Heilbädern auch Kurhäuser unterhalten müssen", sagte Stöttner. „Hier müssen wir uns als Freistaat Bayern etwas überlegen", kündigt er weiter an. Dabei wolle er unter anderem die Frage klären, wie der Finanzschlüssel geändert werden könne, um die Gemeinlast der Marktge-meinde Bad Endorf zu verringern.

Bevor die Politik helfen kann, muss jedoch auch die Gemeinde selbst tätig werden. Hier fehle es aber an grundsätzlichen Dingen, erklärte der Bad Endorfer Gemeinderat Alois Loferer: „Der Tou-rismusausschuss hat seit einem Jahr, seit ich im Gemeinderat sitze, nicht getagt!" Dies soll sich, wenn es nach Loferer geht, demnächst ändern, auch wenn dieser nicht beschlussfähig ist. Noch nicht – denn Stöttner schob gleich noch den Vorschlag hinterher, einen beschlussfähigen Aus-schuss einzuführen, um den Gemeinderat von Entscheidungen wie zum Beispiel der Erneuerung von Sitzbänken zu entlasten.

Kritischer sah die Lage von Bad Endorf der Kurdirektor von Bad Feilnbach, Florian Hoffrohne. Auch wenn er das Potential von Bad Endorf sieht, weiß er auf der anderen Seite auch um die Schwierig-keit der Vermarktung von Kurorten. „Die Leute fliegen lieber in die Türkei in den Urlaub. Wir müs-sen also den Gast davon überzeugen, hier in der Region Urlaub zu machen und etwas für seine Gesundheit zu tun", sagte Hoffrohne. Dies sei nur möglich, wenn man Gesundheit und Tourismus zusammenbringe.

Aising Infostand StöttnerLandtagsabgeordneter Klaus Stöttner und das Kandidatenteam der CSU Rosenheim haben am Samstag bei einem offenen Treff den Bürgern Rede und Antwort gestanden. Es gab reges Interesse.

In Aising standen die Kandidaten der CSU Rosenheim am Samstag, 24. August 2013, vor der Bäckerei Mooslechner und dem örtlichen Minishop für alle interessierten Bürger zu einem Gespräch bereit. Unter ihnen: die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner und der Bezirkstagskandidat Günther Wunsam.

Neben Sorgen um den Fortbestand des örtlichen Einzelhandels in Zeiten von Online-Bestellungen waren auch die kommunalen Finanzen und die politische Ausrichtung der CSU an sich Thema. So äußerte ein Aisinger Bürger gegenüber dem Landtagsabgeordneten Stöttner: „Die CSU ist eine Partei, die für alle da ist!"

Aising Infostand Stöttner 2

Die nächste Gelegenheit mit den Kandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen, haben Sie am 31. August um 9 Uhr in der Erlenau und ab 10 Uhr auf dem Max-Josefs-Platz in Rosenheim.

 

Aising Infostand Wunsam

 

Aising Infostand Ludwig

 

 

Halfing2Bayerns Wirtschaft boomt. Gleichzeitig belegen aktuelle Studien, dass bis zum Jahr 2020 bayernweit rund 250.000 Fachkräfte fehlen werden. Besonders betroffen: Mittelständische Unternehmen im ländlichen Raum. Um sich über die Situation in seinem Stimmkreis zu informieren, besuchte der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner gemeinsam mit Bürgermeister Peter Böck und Mitgliedern des CSU Ortsverbandes Halfing die Halfinger Maschinenbaufirma Ambros Huber.

Bei einer Betriebsbesichtigung präsentierte Firmenchef Ambros Huber seinen Gästen die neueste Produktentwicklung, mit der der Halfinger Mittelständler international auf sich aufmerksam machte: Die Solarlampe „A-Light S", die aufgrund ihrer besonderen Leistungsfähigkeit u. a. in Entwicklungsländern als Ersatz für Petroleumlampen zum Einsatz komme, erklärte Firmeninhaber Huber stolz.

Stöttner zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft des Halfinger Familienunternehmens. Der Erfolg der Firma bestätige, dass Innovation und Wirtschaftskraft nicht nur in den Metropolregionen Bayerns zu finden seien, sondern auch der ländliche Raum hervorragende Rahmenbedingungen für den Mittelstand biete. „Um auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte bei uns im ländlichen Raum halten zu können, brauchen wir innovative und mitarbeiterfreundliche Mittelständler wie die Firma Huber in Halfing", so Stöttner, der Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags ist.

Gleichzeitig mahnte Stöttner: „Innovation kann nur dort entstehen, wo Unternehmer nicht durch unnötige Bürokratie und hohe Abgaben belastet werden." Laut Firmenchef Huber steht bei der Entwicklung seines Unternehmens „eine solide Finanzierung und ein sanftes Wachstum im Vor-dergrund. So sind wir immer relativ gut durch alle, auch schlechte Zeiten, gekommen." Heute beschäftigt das Familienunternehmen, in dem auch Ehefrau Irmgard und die Söhne tätig sind, rund 30 feste Mitarbeiter sowie etwa 20 Aushilfen.

Einig waren sich Huber und Stöttner darüber, dass das bayerische Bildungssystem und die duale Berufsausbildung beste Voraussetzungen für eine florierende Wirtschaft schafften. Der CSU-Abgeordnete begrüßte, dass im Laufe der Jahre rund 100 junge Leute bei der Firma Huber ihre Ausbildung absolvieren konnten: „Der gute Umgang mit Mitarbeitern gehört bei vielen Familienun-ternehmen zur Firmenphilosophie. Aber wer sich noch dazu seine Mitarbeiter durch gute Ausbil-dung selbst heranzieht, sichert sich langfristig qualifizierte Fachkräfte." Gerade für Familienunternehmen sei es wichtig, nachhaltig zu planen und gute Mitarbeiter an sich zu binden, also nicht nur nach dem schnellen Erfolg zu streben.

 

Immling FöderungAuf dem Pferdeschutzhof Gut Immling finden derzeit die 17. Opernfestspiele statt. Rund 17.000 Besucher jährlich werden von dem Spektakel, mitten im Chiemgau, angezogen. Für einen kraftvollen staatlichen Zuschuss für diesen Kulturstandort hatte sich der Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner eingesetzt.

Wie Stöttner und der Bayerische Kunstminister Dr. Wolfgang Heubisch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt gaben, werden die Opernfestspiele ab sofort 250.000 Euro Fördergelder pro Jahr erhalten. Das sind jährlich 80.000 Euro mehr als bisher.

 

Im Vorfeld hatte der Rosenheimer Direktabgeordnete Klaus Stöttner den Intendanten der Opernfestspiele, Ludwig Baumann, und die musikalische Leiterin, Cornelia von Kerssenbrock, nach München in den Bayerischen Landtag eingeladen und dort ein Gespräch über die Zukunft der Opernfestspiele mit dem Bayerischen Kunstminister, Dr. Wolfgang Heubisch, arrangiert.

Überzeugt von der Idee und dem Konzept des Intendanten und der musikalischen Leiterin, sagte Kunstminister Heubisch zu, die Opernfestspiele weiterhin kraftvoll zu unterstützen. Über den nun deutlich höheren staatlichen Zuschuss freute sich Stöttner: "Gut Immling ist mittlerweile weit über die Grenzen des Chiemgau hinaus bekannt für die musikalische Qualität und sein innovatives Konzept. Da ist es ein schönes Zeichen vonseiten der Staatsregierung, dass die hervorragende Arbeit am Kulturstandort Rosenheim auch entsprechend gewürdigt wird."