Krisengespraech VeoliaDie beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer haben am Montag, 30. Dezember 2013, wegen der gravierenden Schwierigkeiten beim französischen Bahnbetreiber Veolia, die Verantwortlichen nun zu einem Krisengespräch gebeten.

Zugausfälle, spärliche Informationen und fehlende Plätze für die Bahnreisenden wurden seit der Übernahme der Bahnstrecken in der Region am 15. Dezember dieses Jahres gehäuft an die beiden Landtagsabgeordneten herangetragen. Dies bestätigten der Rosenheimer Landrat Josef Neiderhell und Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die ebenfalls zum Krisengespräch von den Abgeordneten eingeladen wurden.

„Zentraler Baustein für die Zukunftsfähigkeit Bayerns ist eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur", so der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner. „Mit großen Schritten treiben wir daher einen flächendeckenden Breitbandausbau voran, um allen Bürgerinnen und Bürgern in Bayern – in Großstädten wie auch im ländlichen Raum – die Nutzung des schnellen Internets und die Teilhabe an der digitalen Welt zu ermöglichen."

Mit der Breitbandförderung von 2008-2011 wurden bereits etwa 1.300 bayerische Gemeinden bei ihren Breitbandinvestitionen mit staatlichen Fördergeldern in Höhe von 108 Millionen Euro unterstützt. 99 Prozent der bayerischen Haushalte konnten mit einem Breitbandanschluss versorgt werden. Jedoch verfügen nur ca. 40 Prozent der Haushalte über Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s.

Innenminister StraßensanierungDer Besuch des CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und der Bürgermeister August Voit aus Amerang, Peter Böck aus Halfing und Mathias Maier aus Vogtareuth beim Bayerischen Innenminister Joachim Hermann war von Erfolg gezeichnet. Der Innenminister sagte dem Landtagsabgeordneten und den drei Bürgermeistern eine dringend erforderliche Sanierung der Staatsstraße 2360 von Halfing nach Amerang sowie die Planung zur Sanierung eines Teilstücks der Staatsstraße 2359 zwischen Lochen und Vogtareuth zu. Beide Maßnahmen können im nächsten Jahr angestoßen werden.

Derzeit befindet sich die Staatsstraße von Halfing nach Amerang auf einem Teilabschnitt von rund 2,5 Kilometern in einem sehr schlechten und wegen der Kurvensituation in einem unsicheren Zustand. Nach den Wintermonaten werde die Straße noch schlimmer aussehen, so Voit und Böck einvernehmlich.

Straßensanierung Vogtareuth3Vom Schwerlastverkehr geplagt, ist die Staatsstraße 2359 von Rosenheim nach Vogtareuth. Sollte diese nicht schnellstmöglich saniert werden, drohen Folgeschäden, verursacht durch den über die B20 und B15 kommenden bzw. abfließenden Verkehr. Dies erklärte nun der Bürgermeister von Vogtareuth, Matthias Maier, im Beisein des CSU-Bürgermeisterkandidaten Alexander Unrecht und des Kreisrats Hans Bürger-Schuster, bei einer Ortsbesichtigung mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner.

Neben der Staatstraße sind auch die Anbindungen zwischen den Gemeindeteilen Gaffl und Lochen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Diese schrecken aufgrund des maroden Fahrbahnbelags vor allem auch Besucher und Patienten der international anerkannten Schön Klinik in Vogtareuth ab, so Bürgermeister Maier weiter.

Im kommenden Jahr fließen 75.288.304 Millionen Euro staatliche Mittel für Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Rosenheim. Davon erhalten der Landkreis 31.288.132 Millionen Euro und die kreisangehörigen Gemeinden zusammen 32.848.476 Millionen Euro. Die kreisfreie Stadt Rosenheim erhält 11.151.696 Millionen Euro. Dies teilten die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit.

Die Schlüsselzuweisungen an den Landkreis steigen somit gegenüber dem Vorjahr um ca. zwei Prozent (ein Plus von 599.908 Euro), die Gemeindeschlüsselzuweisungen insgesamt sogar um rund zehn Prozent (ein Plus von 2.926.476 Euro) gegenüber 2013. Davon profitieren vor allem die Gemeinden Neubeuern (Steigerung von rund 161 Prozent gegenüber 2013), Raubling (Steigerung von 161 Prozent gg. 2013), Rohrdorf (Steigerung von ca. 152 Prozent gg. 2013) und Breitbrunn (Steigerung von ca. 106 Prozent gegenüber 2013). Die Schlüsselzuweisung in der kreisfreien Stadt Rosenheim steigt gegenüber 2013 um ca. 12 Prozent (ein Plus von 1.172.924 Euro). „Damit können die kommunalen Aufgaben der Stadt Rosenheim stärker bewerkstelligt werden", erklärte der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.

Wiederwahl TourismussprecherDer CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner ist nun im Bayerischen Landtag einstimmig zum Tourismuspolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion wiedergewählt worden. Auch wird er das Amt des Leiters der Arbeitsgruppe Tourismus der Regierungspartei in seiner dritten Wahlperiode weiter ausführen.

Seine Ziele definiert der Landtagsabgeordnete ganz klar: Der Bereich Tourismus muss als wichtiger Wirtschafts- und Jobmotor, gerade im ländlichen Raum, weiter gestärkt werden. „Das schaffen wir nur, wenn der Tourismus einen höheren Stellenwert in der Politik erhält. Wir haben diese Notwendigkeit in den letzten fünf Jahren festgestellt, jetzt geht es in den nächsten fünf Jahren an die Umsetzung einer Verbesserungsstrategie."

Stewens Leben mit HandicapDas Modellprojekt „Leben mit Handicap" in Prien am Chiemsee möchte Menschen mit Behinderung in ihrer Eigenständigkeit stärken. Unterstützung finden die Betreiber der Wohnanlage in der ehemaligen Sozialministerin Christa Stewens und dem CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner. Dieser setzte sich bereits vor dem Bau der Einrichtung tatkräftig für das Projekt beim Bezirk Oberbayern ein. Stewens und Stöttner besuchten nun die Vorzeige-Einrichtung, um den Behinderten finanzielle Hürden zu nehmen, die sie bewältigen müssen, wenn sie sich aus dem Elternhaus lösen möchten. Auch eine neue Förderstätte für Schwerbehinderte in der Nähe der Wohneinrichtung war Thema.

Kuratorium HochschuleWie kann die Hochschule die Zukunft von jungen Familien mitgestalten und dadurch die heimische Wirtschaft stärken? Diese Frage stellte sich das Kuratorium der Hochschule Rosenheim nun in seiner ersten Sitzung. Dazu hatte der Vorsitzende des Kuratoriums, Klaus Stöttner, auch Mitglieder des Hochschulrats und des Seeoner Kreises eingeladen, unter anderem vertreten durch den ehemaligen CSU-Landtagsabgeordneten Adolf Dinglreiter und den Thansauer Unternehmer Walter Schatt.

Der Vorsitzende des Kuratoriums Stöttner ist davon überzeugt, dass „Studenten nach ihrer Ausbildung an der Hochschule Rosenheim ihre Zukunft in der Region planen, wenn sie im Anschluss Aussichten auf einen sicheren Job haben". Diese Möglichkeiten bestehen zwar bereits, müssten aber verstärkt ausgebaut werden, so der Vorsitzende des Kuratoriums. Dadurch wäre es dem Landkreis Rosenheim möglich, dem Großraum München mit seinen lockenden, großen Betrieben noch besser Stand zu halten, so Stöttner weiter. Dieses Zusammenspiel der Interessen von Absolventen, Hochschule und Wirtschaft müsse gefördert werden, um einen Wegzug von jungen Menschen und Familien in die Ballungsräume entgegenzuwirken.

Spaenle Hochschule 2Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle hat nun bei einem Antrittsbesuch Halt an der Hochschule Rosenheim gemacht. Dort konnten unter anderem der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner, der Hochschulpräsident Prof. Heinrich Köster und der Thansauer Unternehmer Walter Schatt anstehende Projekte ansprechen.

Zu diesen Projekten zählt ein erweiterter und modernisierter Campus, da die Studentenzahlen an der Rosenheimer Hochschule kontinuierlich steigen. Allein im Wintersemester 2013/14 haben sich 1700 Studenten an der Hochschule eingeschrieben, 2005/06 waren es noch 850. Außerdem sollen das Profil des Gesundheitsbereiches gestärkt sowie neue Chancen in der Zusammenarbeit mit regionalen Firmen ergriffen werden. Diese Ziele hat sich die Hochschule Rosenheim, an der derzeit rund 5500 Studenten studieren, für die nächsten Jahre gesteckt.

Sehr jung sind die beiden Studiengänge im Gesundheitsbereich, der künftig mit weiteren Studiengängen ausgeweitet werden soll. „Wir müssen für den den beliebten Gesundheitsstandort Rosenheim mit 35 Kliniken und beliebten Kurorten wie Bad Aibling und Bad Endorf ein besseres Ausbildungsangebot schaffen. Duale Studienmodelle sind dafür sehr geeignet und die Hochschule Rosenheim ist hierbei ein idealer Partner", erklärte der Landtagsabgeordnete Stöttner gegenüber Spaenle.

Bislang stehen Schulabsolventen in Rosenheim an der Hochschule die Bachelorstudiengänge „Management in der Gesundheitswirtschaft" und „Physiotherapie" offen. In diesen Bereichen arbeitet die Hochschule bereits stark mit den praktischen Ausbildungsbetrieben zusammen, zum Beispiel mit der Fachschule der RoMed-Kliniken in Wasserburg und den Schön-Kliniken. Auch in anderen medizinischen Fachberufen wie der Pflege oder Ergotherapie sieht die Hochschule Möglichkeiten, Fachschulausbildung und akademische Lehre zu kombinieren, so der Hochschulpräsident, Prof. Heinrich Köster.

Bayerns Bildungsminister Spaenle zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Hochschule Rosenheim, lobende Worte fand er vor allem für die verstärkte Zusammenarbeit mit den zuliefernden Schulen. „Die Vernetzung von klassischem Unterricht in Schulen und dem Unterricht an Hochschulen ist ganz im Sinne des Ministeriums", erklärte Spaenle und sagte der Hochschule Rosenheim prompt seine Unterstützung bei ihrem Vorhaben zu.

Dies begrüßte vor allem der Unternehmer und Vorsitzende des Hochschulrats, Walter Schatt, der in dem Gespräch die Unternehmerseite der Region repräsentierte. „Die Hochschule nimmt die Interessen der Wirtschaft in der Region bereits sehr gut auf", erklärte Schatt. Es müssten aber noch mehr Möglichkeiten geschaffen werden, den Schul- und Hochschulbereich weiter zu verzahnen. Außerdem regte Schatt die bessere Ausstattung der Labors in den Bildungseinrichtungen an, nur so sei gewährleistet, dass Absolventen durch ihr Know-how gut vorbereitet ins Berufsleben starten könnten.

Auch hier stimmte der Bildungsminister zu: „Exzellenz in Forschung und Lehre", betonte er, sei wichtig, um in Zukunft gegen die Konkurrenz im Ausland bestehen zu können. Dazu gehöre es, die „jungen Leute anders an die Hand zu nehmen als vor 30 Jahren", erklärte Spaenle. Damit verdeutlichte der Bildungsminister wie wichtig es sei auch einmal innovative Wege zu gehen, um weiter voranzukommen.

 

Kreistagsliste DieErstenZehnDie Landkreis-CSU hat ihre Mannschaft für die Kreistagswahlen im März kommenden Jahres aufgestellt. Mit sehr großer Mehrheit nahmen die knapp 250 Delegierten die vom Kreisvorstand vorgeschlagene Kreistagsliste an. Sie wird angeführt vom Landratskandidaten Wolfgang Berthaler. Der CSU-Kreisvorsitzende Klaus Stöttner freute sich besonders über die Vielfalt, die sich auf der Liste widerspiegelt. „Alle Regionen des Landkreises sind durch Persönlichkeiten mit viel Sachverstand vertreten. Das ist eine starke Mannschaft", sagte der Landtagsabgeordnete.

Auch die hohe Beteiligung junger Parteimitglieder und Frauen unter den ersten zehn Kandidaten sieht Stöttner klar als Vorteil: „Diese neu zusammengestellte Mannschaft wird die künftigen, großen Herausforderungen sehr gut meistern. Darunter fallen die Weiterentwicklung der Bildungsangebote, die Versorgungssicherheit im Gesundheitswesen, auch im ländlichen Raum, die Ausweitung eines flächendeckenden, schnellen Internets sowie die lokale Umsetzung der Energiewende", erklärte der Kreisvorsitzende.

Insgesamt repräsentiert die Kreistagsliste eine ausgewogene Mischung von Vertretern aus den Gemeinden und Städten, verschiedener Berufsgruppen sowie junger und erfahrener Kandidaten. Bei der Liste setzte man auch besonders auf amtierende Bürgermeister, Bürgermeisterkandidaten und bereits gewählte Kreisräte und Gemeinderäte, erläuterte Stöttner weiter.

In Anwesenheit seines Vorgängers Dr. Max Gimple lobte der Rosenheimer Landrat Josef Neiderhell die Qualität der Liste und rief die CSU dazu auf, engagiert und konsequent für die Menschen und die Heimat einzutreten. Auch der CSU-Landratskandidat Wolfgang Berthaler drückte seine Freude über die aufgestellte Kreistagsliste aus: „Es ist schön, dass so viele kompetente und vielseitig engagierte Bürgerinnen und Bürger sich für den Kreistag haben aufstellen lassen. Mit dieser Mannschaft können wir mit viel Kraft und Elan in den Wahlkampf starten."

Für den Kreisvorsitzenden Klaus Stöttner und den gesamten Kreisvorstand ist es nicht immer leicht gewesen, die Wünsche aller Kreistagskandidaten zu erfüllen. Dennoch konnte mit viel Umsicht und Geschick ein für alle zufriedenstellendes Gesamtergebnis erzielt werden. Auf den ersten zehn Plätzen reihen sich hinter Berthaler die Mandatsträger der Landkreis-CSU. Ebenso haben sich zahlreiche erfahrene und bekannte Kommunalpolitiker zur Verfügung gestellt. Ergänzt werden sie von den beiden Vorsitzenden der Jungen Union und Frauen-Union.