Das Rosenheimer Hochschul-Kuratorium hat nun Landrat Wolfgang Berthaler als neues Mitglied begrüßt. Der Flintsbacher wird in den künftigen Sitzungen sein Wissen rund um die Belange des Landkreises Rosenheim einbringen. Die Freude darüber ist beim Vorsitzenden der Kuratoriums, Klaus Stöttner, groß: „Es ist ein gutes Zeichen, dass wir unseren Landrat als Unterstützer an der Seite der Hochschule Rosenheim wissen. Das spricht eindeutig für die Qualität der Lehre an der Hochschule.“

Diese gute Lehre der Hochschule Rosenheim soll bald Aushängeschild auf der ganzen Welt werden, so Stöttner: „Das Ziel des Kuratoriums ist es, gut ausgebildete Studentinnen und Studenten mit deutschen Firmen im Ausland in Kontakt zu bringen. Dies könnte der Weg zu einem guten, regelmäßigen Austausch zwischen Studenten der FH Rosenheim und internationalen Firmen sein.“

BU: v.l. Der Rosenheimer Landrat Wolfgang Berthaler und der CSU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule Rosenheim, Klaus Stöttner.

Drei Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördergelder zur weiteren Verbesserung der Wohnqualität in den Siedlungen der Sozialen Stadt. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mitteilen, betrifft dies die ehemalige Arbeitersiedlung der Papierfabrik in Raubling, die ehemalige Spinnerei in Kolbermoor sowie die Endorfer Au, Isarstraße/Traberhofstraße und Lessingstraße in Rosenheim.
Insgesamt bekommen die drei Kommunen dafür rund 1,8 Millionen Euro vom Freistaat Bayern.
"Wenn sich die Menschen in ihrem Lebensraum wohl fühlen, dann fördert dies auch das bürgerschaftliche Miteinander. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen", so Klaus Stöttner.
Auch Otto Lederer ist erfreut über die Förderung des Freistaats Bayern: „Diese Gemeinschaftsinitiative ist dazu da, um die Lebenssituation der Menschen in benachteiligten Quartieren zu verbessern. Dies ist wichtig, um sozialen und wirtschaftlichen Abwärtsentwicklungen frühzeitig entgegenzutreten."

In einer Pressemitteilung vom 20. Mai dieses Jahres wirft die SPD-Landtagsfraktion der CSU mangelnde Unterstützung für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer vor.

Diese Aussage stößt bei den heimischen CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer auf Unverständnis, denn bereits Anfang März dieses Jahres stellte die CSU einem entsprechenden Antrag zur besseren Unterstützung der Ehrenamtlichen im Asylbereich. Darin heißt es wörtlich:

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, im Rahmen vorhandener Stellen und Mittel auf Grundlage der bereits bestehenden Strukturen (wie z.B. der Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement oder der Freiwilligenagenturen) Anlaufstellen zur besseren Steuerung und Unterstützung der Ehrenamtlichen im Asylbereich zu schaffen bzw. auszubauen."

Klaus Stöttner bleibt der Kreisvorsitzende der CSU Rosenheim-Land. Er ist mit einem „historischen Wahlergebnis“ – so Wahlleiter Josef Neiderhell, Landrat a.D., – von über 96 Prozent von den CSU-Kreisvertretern erneut gewählt worden. „Ich danke euch allen für das entgegengebrachte Vertrauen“, erwiderte Klaus Stöttner gerührt. Die Wahl fand im Kurhaus Bad Aibling statt. Grußworte kamen von der stv. Ministerpräsidentin Ilse Aigner und Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer.

Die stv. Ministerpräsidentin ließ es sich an diesem Abend nicht nehmen, Herrn Stöttner direkt zu gratulieren.

Ihre Verbundenheit zum CSU-Kreisverband brachte sie in Ihrer Rede deutlich zum Ausdruck: „Ich bin vor 30 Jahren in die CSU in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham in den CSU Kreisverband Rosenheim-Land eingetreten. Es bedeutet mir viel, heute Abend hier zu sein.“ Frau Bauer betonte hingegen das „freundschaftliche Miteinander“ der CSU-Kreisverbände Rosenheim Stadt und Land.

Bald könnte auf Volksfesten bis zu zwei Stunden länger gefeiert werden. Der Bayerische Landtag hat auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen, dass die Lärmschutzregelung für traditionelle Volksfeste in der praktischen Umsetzung zügig gelockert werden soll. Dies teilt nun der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner mit.

Die Neuregelung gebe den Genehmigungsbehörden mehr Spielraum. Damit werde die Volksfestkultur auch im Landkreis Rosenheim gestärkt, so Stöttner:

„Volksfeste wie zum Beispiel unser Herbstfest oder das Panger Frühlingsfest bringen die Menschen zusammen und stärken das Brauchtum. Es ist den Menschen heute kaum mehr vermittelbar, dass bereits ab 22 Uhr die Lichter auf den Volksfesten ausgehen müssen."

Momentan arbeitet das Wirtschaftsministerium an einem Schreiben, mit dem die Vollzugsbehörden mehr Handlungsspielraum bekommen sollen.

Traunsteins Landrat Siegi Walch ergänzt ab sofort das Kuratorium der Hochschule Rosenheim. Dem Vorsitzenden des Kuratoriums und Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner nach, ist Walch nicht nur durch seine Tätigkeit als Landrat, sondern auch durch seine Ausbildung zum Betriebswirt (HWK) ein „unverzichtbares Mitglied" der Region 18, da er Politik und Wirtschaft gut verbindet.

Das Kuratorium ist ein politisches Gremium, das die Hochschule auf allen politischen Ebenen begleitet. Walch vertritt den Landkreis Traunstein, gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Steiner. Stöttner, als Vorsitzender des Kuratoriums, begrüßt die Neuausrichtung der Hochschule mit seinen Studienangeboten, wie zum Beispiel Maschinenbau in Mühldorf.

BU: v.l. Der CSU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule Rosenheim, Klaus Stöttner, übergibt die Einberufungsurkunde ins Kuratorium der Hochschule Rosenheim an Traunsteins Landrat Siegi Walch.

 

Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat am Freitag, 20.03.2015, die CSU-Geschäftsstelle im Wasserkraftwerk besucht. Begrüßt wurde er von dem Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Rosenheim-Land Klaus Stöttner, der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig, dem Landrat Wolfgang Berthaler, der Oberbürgermeisterin und Kreisvorsitzenden Rosenheim-Stadt Gabriele Bauer, dem BWK-Vorsitzenden und Landrat a.D. Josef Neiderhell und dem Geschäftsführer Daniel Artmann.

"Ein Vorbild für andere Geschäftsstellen"

Begeistert zeigte sich der Generalsekretär bei seinem Rundgang durch die Büros von Bundestag, Landtag, Geschäftsstelle und Stadtrat, die sich im Wasserkraftwerk vereinen. "Die gute Zusammenarbeit aller Büros hier in Rosenheim ist für andere Geschäftsstellen in Bayern ein echtes Vorbild", erklärt Scheuer. Außerdem freue er sich, dass die CSU in einem historischen Gebäude von Rosenheim eine neue Heimat gefunden habe.

Die CSU-Landtagsfraktion hat in der jüngsten Plenarsitzung des Bayerischen Landtags einen Pauschalantrag der „Grünen" abgelehnt, der jedes Fracking grundsätzlich durch das Bergrecht verbieten sollte. „Diesem Antrag nach wären auch Geothermiebohrungen oder Thermenbohrungen nicht mehr erlaubt gewesen", so der Landtagsabgeordnete und Tourismuspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Stöttner. Hier kämen die Kur- und Thermenstandorte im Landkreis Rosenheim wie zum Beispiel Bad Endorf, Bad Aibling oder Bad Feilnbach in starke Bedrängnis.

Stöttner als Kreisvorsitzender der CSU Rosenheim-Land kritisiert den populistischen Antrag der Grünen, der zum Beispiel die Weiterentwicklung einer möglichen Ersatzbohrung der Endorfer Therme unmöglich machen würde. „Für unsere Kurorte und Heilbäder sind aber zum Beispiel Bohrungen nach Sole und Thermalwasser überlebenswichtig. Diese dürfen natürlich nur vorgenommen werden, wenn dabei keine grundwasser-gefährdende oder andere toxischen Stoffe anfallen", erklärt Klaus Stöttner. Wäre dem Antrag stattgegeben worden, wären außerdem Geothermiebohrungen im Landkreis in Frage gestellt worden.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat am Donnerstag, 29.01.2015, unter anderem die Rosenheimer CSU-Abgeordneten von Land und Bund, Klaus Stöttner, Otto Lederer und Daniela Ludwig, sowie Landrat Wolfgang Berthaler und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer zu einem Gespräch zur B15 neu in die Bayerische Staatskanzlei geladen.

In diesem Gespräch wurde der Rosenheimer Beschluss der CSU-Kreistagsfraktion gegen eine neue Trassierung noch einmal bekräftigt.

„Die B15 neu wird es im Landkreis Rosenheim nicht geben",

erklärten Lederer und Stöttner nach dem Gespräch einvernehmlich.

Anders sieht es für den Teilabschnitt zwischen Landshut und Haag aus.

Die zentrale Forderung aus einem Antrag der CSU-Kreistagsfraktion, unter der Führung des damaligen Vorsitzenden Otto Lederer und des CSU-Kreisvorsitzenden Klaus Stöttner, konnte nun durchgesetzt werden: Die B15 neu wird nicht in den neuen Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Dafür dankten die beiden Landtagsabgeordneten nun auf der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (siehe Bild).
In einem nächsten Schritt fordern Lederer und Stöttner, auch die anderen Punkte aus dem Antrag vom 01.07.2013 umzusetzen, der damals mit großer Mehrheit vom Kreistag beschlossen wurde:

„Wir pochen darauf, dass sich die Bayerische Staatsregierung beim Bund für den Ausbau der B15 alt mit einer schnellstmöglichen Realisierung der Westtangente und einer Ortsumfahrung für Lengdorf einsetzt", so die beiden Abgeordneten. Auch eine sichere Gesamtfinanzierung soll auf die Beine gestellt werden, damit einzelne Bauabschnitte ohne Unterbrechung und möglichst zeitnah durchgeführt werden können, sagt Lederer.