In der Marktgemeinde Bad Endorf sollen die Bürgerinnen und Bürger mehr vom Verkehr entlastet werden. Durch den Ort gehen aktuell zwei Staatsstraßen (St2092/St2095), deren hohes Verkehrsaufkommen negative Folgen für die Anwohner und das Ortszentrum mit sich bringt. Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner heute, 03.07.2015, mitteilt, unterstützt der Freistaat Bayern nun die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrsbelastung finanziell.

Das Ergebnis zum Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" ist da. Während der Ort Schönau in der Gemeinde Tuntenhausen Silber und einen Sonderpreis erhält, geht an das Dorf Hirnsberg in der Marktgemeinde Bad Endorf Gold!

Bei der Mitgliederversammlung der CSU-Mittelstandsunion Rosenheim Land (MU) wurde Angelika Artmann aus Raubling zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die 58-jährige hat zusammen mit ihrem Ehemann den Handwerksbetrieb Johann Artmann, Heizungstechnik aufgebaut und sitzt seit 2002 im Raublinger Gemeinderat.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit im eigenen Betrieb hat die dreifache Mutter den Verein „Unternehmerinnen in Handwerk und Dienstleistung Rosenheim e.V.“ (UHD) gegründet, in dem sich inzwischen über 200 Damen engagieren.

Die Sanierungsmaßnahmen in den Ortsmitten von Bad Endorf, Bruckmühl, Großkarolinenfeld und Schechen werden finanziell unterstützt. So fördert der Freistaat Bayern diese mit insgesamt 240.000 Euro. Dies teilen nun die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit. Das Geld stammt aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm „Ort schafft Mitte 2015“.

"Das neue bayerische 10.000-Häuser-Programm ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Mit Zuschüssen unterstützt der Freistaat Bayern die Rosenheimer Hausbesitzer bei der energetischen Modernisierung ihrer Häuser", erklärt der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.

"Mehr Unabhängigkeit, mehr Komfort"

Die gebürtige Rosenheimerin und Bayerns Energieministerin Ilse Aigner hat gestern, 24.06.2015, im Plenum des Bayerischen Landtags das Programm vorgestellt.

„Dieses enthält viele kompetente Vorschläge zur energetischen Hausmodernisierung“, so Klaus Stöttner.

Mit dem neuen Förderinstrument für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser unterstützt Bayern die energetische Modernisierung im Gebäudebestand und besonders energieeffiziente Neubauten ebenso wie den beschleunigten Austausch veralteter, ineffizienter Heizungsanlagen.
Der Nutzen für die Bürger ist hoch: mehr Unabhängigkeit, mehr Komfort, weniger Energieverbrauch, weniger CO2-Ausstoß, weniger Heizkosten. Zielgruppe ist vor allem der Altbau; es gibt aber auch Anreize für den Neubau.

Gute Nachrichten für vier Kulturprojekte im Landkreis Rosenheim.

Diese werden heuer mit insgesamt über 70.000 Euro aus dem Kulturfonds des Freistaats Bayern gefördert, so die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer.

Zu den vier Kulturprojekten zählen die diesjährigen Schlosskonzerte in Amerang, die Veranstaltung „Zither am Berg“ in Brannenburg, die „Chiemgauer Musik-Interferenzen“ in Bad Endorf und die Sanierung und Erweiterung der Proben- und Unterrichtsräume der Stadtkapelle Wasserburg am Inn.

"Vielfalt erhalten"

Über die Verteilung der Gesamtmittel in Höhe von rund 6,1 Mio. Euro im Bereich Wissenschaft und Kunst hat heute, 24.06.2015, der Ausschuss für den Staatshaushalt und Finanzfragen beschlossen, in dem Klaus Stöttner Mitglied ist.

Die Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten für das Jahr 2015 einen Zuschuss in Höhe von rund 512.000 Euro vom Freistaat Bayern.

„Damit bekommen wir nach München (Stadt und Landkreis) die zweithöchste Förderung in ganz Oberbayern und über 7000 Euro mehr als im Jahr zuvor“, erklären die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer.

Während an die Stadt Rosenheim rund 110.000 Euro gehen, erhält der Landkreis ca. 402.000 Euro. Die CSU-geführte Staatsregierung setzt mit dieser Förderung ein verlässliches Zeichen für die Unterstützung des Ehrenamts.

Insgesamt zahlt der Freistaat Bayern rund sechs Millionen Euro in Form der Vereinspauschale an die Vereine in Oberbayern aus. Damit gehen fast 10 Prozent an Stadt und Landkreis Rosenheim, so die Rosenheimer Landtagsabgeordneten.

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 16.06.2015, beschlossen, die Bauvorhaben der RoMed Kliniken Wasserburg und Bad Aibling in den nächsten Jahren mit über 60 Millionen Euro zu unterstützen. Während anstehende Maßnahmen in Bad Aibling mit rund 14 Millionen Euro unterstützt werden, gehen über 46 Millionen Euro nach Wasserburg. „Damit wäre der neue Klinikstandort Wasserburg am Inn gesichert“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Weitere rund 14 Millionen Euro gehen an die Inn-Salzach-Klinik in Wasserburg.

Klaus Stöttner und Otto Lederer, beide Mitglieder des Aufsichtsrates der RoMed Kliniken, zeigen sich über die Förderung in Höhe von 46 Millionen besonders erfreut, da mit diesem Geld nun ein Neubau des Wasserburger Krankenhauses von Bezirk und Landkreis realisiert werden könnte. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen im Vorfeld haben sich gelohnt“, so die beiden Abgeordneten.

"Durch Neubau Synergieeffekte erzielt"

Über 200 Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung des Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Frauen in der Wirtschaft“ bei Schattdecor in Thansau.

BR-Moderatorin Ursula Heller entlockte den hochkarätigen Gästen der „Rosenheimer Runde“ teilweise humorvolle Aussagen, aber auch kritische Positionen zu diesem wichtigen Thema.

In seiner Einführungsrede führte Stöttner aus, dass deutsche Unternehmen zunehmend die Auswirkungen des Fachkräftemangels spüren und selbst Schlüsselpositionen nur noch mühsam besetzt werden können. Deshalb dürfe kein wertvolles Potential an hochqualifizierten Frauen verschenkt werden. Voraussetzung hierfür sei eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Von individuellen Betreuungsangeboten, flexiblen Arbeitszeiten und einer familienfreundlichen Unternehmenskultur profitieren nicht nur Frauen, sondern die deutsche Volkswirtschaft im Gesamten.

Ein Ticket mit dem Studenten Tag und Nacht mit nahezu allen öffentlichen Verkehrsmitteln durch den Landkreis Rosenheim fahren können. Das ist eines der Ziele des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, der dafür als Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule Rosenheim seit rund einem Jahr kämpft. „Damit soll sich zum einen die Parkplatzsituation an der Hochschule und zum anderen die prekäre Wohnsituation für Studenten im Stadtgebiet entspannen“, erklärt Stöttner. Denn dann könnten Studierende ohne Auto auch auf den Wohnungsmarkt im Umland ausweichen.

In welchen Verkehrsbetrieben das Ticket gelten soll:

Es gab zur Einführung eines Semestertickets bereits zahlreiche Gespräche u.a. mit Vertretern der Öffentlichen Verkehrsbetriebe wie der Bayerischen Oberlandbahn, der Südostbayernbahn, dem Rosenheimer Stadtverkehr, der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft sowie dem Präsidium und Studierenden-Parlament der Hochschule Rosenheim.