"Das neue bayerische 10.000-Häuser-Programm ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Mit Zuschüssen unterstützt der Freistaat Bayern die Rosenheimer Hausbesitzer bei der energetischen Modernisierung ihrer Häuser", erklärt der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.

"Mehr Unabhängigkeit, mehr Komfort"

Die gebürtige Rosenheimerin und Bayerns Energieministerin Ilse Aigner hat gestern, 24.06.2015, im Plenum des Bayerischen Landtags das Programm vorgestellt.

„Dieses enthält viele kompetente Vorschläge zur energetischen Hausmodernisierung“, so Klaus Stöttner.

Mit dem neuen Förderinstrument für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser unterstützt Bayern die energetische Modernisierung im Gebäudebestand und besonders energieeffiziente Neubauten ebenso wie den beschleunigten Austausch veralteter, ineffizienter Heizungsanlagen.
Der Nutzen für die Bürger ist hoch: mehr Unabhängigkeit, mehr Komfort, weniger Energieverbrauch, weniger CO2-Ausstoß, weniger Heizkosten. Zielgruppe ist vor allem der Altbau; es gibt aber auch Anreize für den Neubau.

Gute Nachrichten für vier Kulturprojekte im Landkreis Rosenheim.

Diese werden heuer mit insgesamt über 70.000 Euro aus dem Kulturfonds des Freistaats Bayern gefördert, so die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer.

Zu den vier Kulturprojekten zählen die diesjährigen Schlosskonzerte in Amerang, die Veranstaltung „Zither am Berg“ in Brannenburg, die „Chiemgauer Musik-Interferenzen“ in Bad Endorf und die Sanierung und Erweiterung der Proben- und Unterrichtsräume der Stadtkapelle Wasserburg am Inn.

"Vielfalt erhalten"

Über die Verteilung der Gesamtmittel in Höhe von rund 6,1 Mio. Euro im Bereich Wissenschaft und Kunst hat heute, 24.06.2015, der Ausschuss für den Staatshaushalt und Finanzfragen beschlossen, in dem Klaus Stöttner Mitglied ist.

Die Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten für das Jahr 2015 einen Zuschuss in Höhe von rund 512.000 Euro vom Freistaat Bayern.

„Damit bekommen wir nach München (Stadt und Landkreis) die zweithöchste Förderung in ganz Oberbayern und über 7000 Euro mehr als im Jahr zuvor“, erklären die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer.

Während an die Stadt Rosenheim rund 110.000 Euro gehen, erhält der Landkreis ca. 402.000 Euro. Die CSU-geführte Staatsregierung setzt mit dieser Förderung ein verlässliches Zeichen für die Unterstützung des Ehrenamts.

Insgesamt zahlt der Freistaat Bayern rund sechs Millionen Euro in Form der Vereinspauschale an die Vereine in Oberbayern aus. Damit gehen fast 10 Prozent an Stadt und Landkreis Rosenheim, so die Rosenheimer Landtagsabgeordneten.

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 16.06.2015, beschlossen, die Bauvorhaben der RoMed Kliniken Wasserburg und Bad Aibling in den nächsten Jahren mit über 60 Millionen Euro zu unterstützen. Während anstehende Maßnahmen in Bad Aibling mit rund 14 Millionen Euro unterstützt werden, gehen über 46 Millionen Euro nach Wasserburg. „Damit wäre der neue Klinikstandort Wasserburg am Inn gesichert“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Weitere rund 14 Millionen Euro gehen an die Inn-Salzach-Klinik in Wasserburg.

Klaus Stöttner und Otto Lederer, beide Mitglieder des Aufsichtsrates der RoMed Kliniken, zeigen sich über die Förderung in Höhe von 46 Millionen besonders erfreut, da mit diesem Geld nun ein Neubau des Wasserburger Krankenhauses von Bezirk und Landkreis realisiert werden könnte. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen im Vorfeld haben sich gelohnt“, so die beiden Abgeordneten.

"Durch Neubau Synergieeffekte erzielt"

Über 200 Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung des Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Frauen in der Wirtschaft“ bei Schattdecor in Thansau.

BR-Moderatorin Ursula Heller entlockte den hochkarätigen Gästen der „Rosenheimer Runde“ teilweise humorvolle Aussagen, aber auch kritische Positionen zu diesem wichtigen Thema.

In seiner Einführungsrede führte Stöttner aus, dass deutsche Unternehmen zunehmend die Auswirkungen des Fachkräftemangels spüren und selbst Schlüsselpositionen nur noch mühsam besetzt werden können. Deshalb dürfe kein wertvolles Potential an hochqualifizierten Frauen verschenkt werden. Voraussetzung hierfür sei eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Von individuellen Betreuungsangeboten, flexiblen Arbeitszeiten und einer familienfreundlichen Unternehmenskultur profitieren nicht nur Frauen, sondern die deutsche Volkswirtschaft im Gesamten.

Ein Ticket mit dem Studenten Tag und Nacht mit nahezu allen öffentlichen Verkehrsmitteln durch den Landkreis Rosenheim fahren können. Das ist eines der Ziele des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, der dafür als Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule Rosenheim seit rund einem Jahr kämpft. „Damit soll sich zum einen die Parkplatzsituation an der Hochschule und zum anderen die prekäre Wohnsituation für Studenten im Stadtgebiet entspannen“, erklärt Stöttner. Denn dann könnten Studierende ohne Auto auch auf den Wohnungsmarkt im Umland ausweichen.

In welchen Verkehrsbetrieben das Ticket gelten soll:

Es gab zur Einführung eines Semestertickets bereits zahlreiche Gespräche u.a. mit Vertretern der Öffentlichen Verkehrsbetriebe wie der Bayerischen Oberlandbahn, der Südostbayernbahn, dem Rosenheimer Stadtverkehr, der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft sowie dem Präsidium und Studierenden-Parlament der Hochschule Rosenheim.

Ein guter Tag für rund 16.000 Bahnpendler zwischen Rosenheim und München.

Das Eisenbahn-Bundesamt hat nun den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt West der zweiten S-Bahn-Stammstrecke (Laim bis östlich Hauptbahnhof) erlassen.

Darüber freuen sich Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.
„In wenigen Monaten liegen uns auf Basis des heutigen Beschlusses die genauen Kosten dieses Abschnitts vor“, so Landtagsabgeordneter Otto Lederer. Damit können dann die weiteren Entscheidungen getroffen werden. Die zweite Stammstrecke sei ein wichtiges Projekt für ganz Oberbayern, so Lederer weiter.
Die CSU in Oberbayern stehe dazu auf allen politischen Ebenen und werde weiter mit Nachdruck an der zeitnahen Realisierung arbeiten, betonte Bezirksvorsitzende Ilse Aigner.

Vor dem Frühjahrsempfang der CSU Prien nutzte der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Gelegenheit den Langhof in Hörzing zu besuchen.

Auf dem Hof von Familie Riepertinger kommen seit eineinhalb Jahren Melkroboter zum Einsatz, um einen effektiven Arbeitsablauf zu gewährleisten. Diese wurden auch vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.
Das zweite Standbein von Kreisbäuerin Rosalinde Riepertinger und ihrem Ehemann ist seit einigen Jahren „Urlaub auf dem Bauernhof“. Staatsminister Brunner betonte, wie wichtig dieses Angebot ist:

„Neben der Landwirtschaft ist der Tourismus eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle, der Arbeitsplätze auf dem Land sichert.“

Außerdem könnten die Gäste auf Bauernhöfen von der Tierhaltung bis hin zur Erzeugung von Lebensmitteln viel lernen.

Fünf Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördermittel, um brachliegende Flächen im Ort aufzuwerten.

Neben den Städten Rosenheim und Bad Aibling bekommen auch die Gemeinden Brannenburg, Kiefersfelden und Prien am Chiemsee eine Finanzspritze.
Dies teilen die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit.

Insgesamt handelt es sich um Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“.

Mit den Fördermitteln sollen vor allem alte Militär, Gewerbe- und Industrieflächen umstrukturiert werden.

Ziel ist es, den Folgen des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels entgegenzuwirken“, erklären die beiden Abgeordneten.

Mehr als eine Kinder- und Jugendkunstschule – das ist „Kind und Werk e.V.“. Begeistert vom vielfältigen Angebot der Einrichtung zeigte sich nun der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bei einem Besuch der Werkräume in Rosenheim.

Eingeladen wurde der Abgeordnete von der ersten Vorsitzenden Ingrid Meixner, Gruppenleiterin Christa Lerche und Koordinatorin Irmgard van Berlekom. Weniger erfreulich waren hingegen die Schilderungen der drei Damen um die wirtschaftliche Situation der Kunstschule.

Zunächst wurden die Räumlichkeiten der Jugendkunstschule in der Chiemseestraße, direkt neben dem Freibad, besucht. Die kulturpädagogische Einrichtung bietet zum einen Jahreskurse in den Kreativ-Werkstätten und im Atelier für Kinder und Jugendliche sowie Einzelkurse für Erwachsene und Familien an. Es gibt zum anderen aber auch ein umfangreiches Ferienangebot für Schulkinder, das vor allem bei den Familien großen Zuspruch findet.