Die bayerische Staatsregierung hat das 10.000-Häuser-Programm gestartet. Mit diesem, in Deutschland bislang einzigartigem Programm, werden Privathaushalte beim Neubau oder der Energetischen Sanierung zusätzlich zu den bestehenden Förderprogrammen des Bundes (KfW, BAFA) finanziell unterstützt. Um Handwerksbetriebe und Bürger über das neue Förderprogramm zu informieren, organisierten die Mittelstands-Union (MU) und der CSU Kreisverband Rosenheim-Land in Kooperation mit der Unternehmensgruppe Gienger eine Informationsveranstaltung bei Gienger in Raubling. Die Vorsitzende der MU, Angelika Artmann und Verkaufsleiter Christian Niggl der EFG Gienger KG unterstrichen in ihrer Begrüßung, wie der bayerische Mittelstand von diesem Programm profitiert. Sie sehen aber auch eine Pflicht bei den Betrieben, die Kunden dahingehend korrekt zu beraten.

"Die Digitalisierung verändert alle Bereiche unseres Lebens. Besonders deutlich wird das bei der Nutzung moderner Medien. Der CSU-Landtagsfraktion ist es deshalb besonders wichtig, in diesem Bereich über die bereits eingeplanten Mittel der Staatsregierung hinaus zu investieren", macht Markus Blume, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Digitalisierung und Medien der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, deutlich. Der Haushaltsausschuss hat heute auf Initiative der Landtags-CSU die zusätzliche Bereitstellung von rund 2,3 Millionen in diesem Bereich beschlossen.

Ein Projekt, das von den zusätzlichen Mitteln profitiert, befasst sich sowohl in der Forschung, als auch in der pädagogischen Praxis mit dem Medienumgang von Jugendlichen. "Die Ergebnisse der Forschung sollen Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen sein", erklärt Klaus Stöttner. "Im Zentrum muss auch weiterhin die Stärkung der Medienkompetenz junger Menschen stehen."

Mit einer Informationsreise in den Bayerischen Landtag bedankte sich CSU-Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner bei den Trachtenvereinen aus Prien, Rohrdorf und Rosenheim für die hervorragende Arbeit bei der Ausrichtung der diesjährigen Gaufeste. Ihrem großen Engagement und dem geschlossenen Einsatz aller Beteiligten sei es zu verdanken, dass die Feste für die jeweiligen Städte, Gemeinden und Bewohner ein so großer Erfolg waren. Klaus Stöttner: „Ich wollte Euch einladen, um Euch für Euer Engagement und Euren Einsatz zu danken. Ihr verkörpert unsere bayerischen Werte, lebt unsere Traditionen und leistet großartige Jugendarbeit. Die Welt lebt von den Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht!“

Auf Einladung des CSU Ortsverbandes Rohrdorf und des CSU Kreisverbandes Rosenheim-Land diskutierte der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Martin Neumeyer MdL mit teilweise besorgten Bürgerinnen und Bürgern über das Thema „Unsere Heimat – Zwischen Flüchtlingswelle und Leitkultur“. Neumeyer bekleidet das Amt des Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung bereits seit 2008. Oftmals sei diese Aufgabe nicht leicht, da er von den unterschiedlichsten Seiten für seine Arbeit angegriffen werde. Einmal von links, ein andermal von rechts.

„Starke Frauen - starke Wirtschaft“ war auch in diesem Jahr das Motto der Damen-Wiesn auf dem Rosenheimer Herbstfest. Traditionell lädt der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner erfolgreiche Unternehmerinnen aus Stadt und Landkreis Rosenheim zum Diskutieren und Austauschen ein.

Klaus Stöttner besuchte den Tierschutzverein Rosenheim e.V., um sich über die Arbeit und die Herausforderungen der Tierfreunde zu erkundigen.

Kürzlich besuchten die Rosenheimer CSU - Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer das Hauptzollamt in Rosenheim, um sich vor allem über die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Überwachung des flächendeckenden Mindestlohns zu informieren. Dies vor allem deshalb, weil in den ersten Monaten nach der Einführung des Mindestlohns die Kontrollen durch den Zoll seitens der Presse sehr kritisch betrachtet wurden.

Die Bayerische Regierung fördert den notwendigen Ausbau zweier Kreisstraßen in der Region. „Damit werden die Straßen zum einen übersichtlicher und damit auch verkehrssicherer“, erklärt der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner. Insgesamt gehen für diese Maßnahmen 385.000 Euro an den Landkreis Rosenheim. Ausgebaut werden die RO16 zwischen Hirnsberg und Antwort und die RO23 zwischen Giebing und Hittenkirchen.

Der Landkreis Rosenheim erhält nun für den Neubau der Brücke über die Prien zwischen Frasdorf und Umratshausen Unterstützung vom Freistaat Bayern. Wie der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner aus der jüngsten Sitzung des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag mitteilt, wird das Bauvorhaben mit 400.000 Euro gefördert. Damit wird der Landkreis über das Bayerische Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz und den soliden Haushalt Bayerns finanziell entlastet.

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat jetzt in einem Antrag Nachbesserungen beim Krankenhausstrukturgesetz gefordert. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mitteilen, sind diese dringend notwendig, da durch das Gesetz die leistungsstarke Krankenhauslandschaft von öffentlicher und privater Hand im Landkreis Rosenheim enorm belastet wird. Mit dem Antrag der CSU sollen neben der Erlössituation auch die Kompetenzen des Freistaats bei der Krankenhausplanung gestärkt werden. „Oberstes Ziel ist es, die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger auf höchstem Niveau zu halten“, so die beiden Abgeordneten.