Die Mittel für das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016 wurden freigegeben. Drei Rosenheimer Krankenhäuser erhalten vom Freistaat Bayern nun rund 10 Millionen Euro vorab für ihre Baumaßnahmen. Dies teilen die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit. Die Freude darüber ist bei den Abgeordneten groß, denn „so können die Kliniken von den hohen Vorfinanzierungskosten spürbar entlastet werden“.

Für die dritte Klasse der Grundschule Wildenwart war es ein ganz besonderer Tag. Auf Einladung von Harald Brunnhuber von der KulturGut AG und Landtagsabgeordnetem Klaus Stöttner durften sie eine Lesung vor Schloss Herrenchiemsee erleben. Susanne Weber stellte den Schülern ihr Kinderbuch „Susi und der Mondkönig“ vor und führte sie im Anschluss durch das Schloss. Das Buch handelt von Susi, die mit ihrer Klasse Schloss Herrenchiemsee, das vor etwa 135 Jahren im Auftrag von König Ludwig dem Zweiten von Bayern errichtet wurde, besichtigen will. Im Verlaufe eines wunderbaren Frühlingstags verläuft sich Susi. Aus Tag wird plötzlich Nacht und ohne dass sie es ahnt, befindet sie sich plötzlich in der Welt des Mondkönigs und bekommt eine Schlossführung vom bayerischen König höchstpersönlich!

„Alle Menschen in Bayern, egal ob in der Stadt oder auf dem Land, sollen gleich gute Lebensbedingungen haben. Wir freuen uns daher sehr, dass von der geplanten Änderung des Bayerischen Landesentwicklungsprogramms auch unsere Region profitieren wird“, so die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer über die am Donnerstag (12. Mai 2016) von Heimatminister Dr. Markus Söder vorgestellten Reformpläne.

Bayernweit sollen insgesamt 693 Projekte mit Fördermitteln des Kommunalinvestitionsprogramms (KIP) unterstützt werden. Das hat Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann den beiden Abgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mitgeteilt. Diese freuen sich über die Unterstützung der vier Projekte in Stadt und Landkreis Rosenheim, für die sie sich ausdrücklich eingesetzt hatten.

Mit dem KIP werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung oder zum Abbau von baulichen Barrieren an kommunalen Einrichtungen gefördert. Mit dabei sind beispielsweise Schulen, Kindertagesstätten, soziale Einrichtungen oder Verwaltungsgebäude. Außerdem werden städtebauliche Maßnahmen zum Barriereabbau oder zur Revitalisierung von Leerständen unterstützt. Von den bundesweit 3,5 Milliarden Euro stehen dem Freistaat 289 Millionen Euro zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir für die kommunalen Hochbaumaßnahmen in Stadt und Landkreis Rosenheim dieses Jahr 6.125.000 Euro erhalten“, erklären die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium bekannt gegeben. Die größten Projekte befinden sich in Prien und Wasserburg: „Die Förderung ist eine wichtige Unterstützung durch den Freistaat Bayern“, so Lederer. „Bei Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind die Kommunen auf die Zuweisungen des Freistaats Bayern angewiesen. Es ist daher sehr schön, dass sich unser Einsatz für die Projekte gelohnt hat, unter anderem für das größte Projekt in Wasserburg mit der Generalsanierung und Erweiterung der Mittelschule und
dem Neubau einer Zweifachturnhalle“, so der Bildungspolitiker weiter. Dafür bekommt die Stadt Wasserburg fast 2,2 Millionen Euro.

Das Jubiläumsjahr der Bayerischen Verfassung hat Barbara Stamm, die Präsidentin des Bayerischen Landtags, zum Anlass genommen, den diesjährigen Ehrenamtspreis unter das Motto „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“ zu stellen. Der sogenannte Bürgerpreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Er richtet sich an bürgerschaftliche Projekte in Bayern, die für Frieden, Freiheit und Demokratie als die zentralen Werte der Bayerischen Verfassung eintreten, wie Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner bekannt gab. „Gesucht und honoriert werden ehrenamtlich durchgeführte, auf Dauer angelegte und vorbildliche Projekte, die ein besonderes freiwilliges Engagement aufweisen und die über die bewährte Verbandsarbeit hinausgehen. Es würde mich sehr freuen, wenn sich dabei auch engagierte Menschen aus unserer Region bewerben.“

In ihrer heutigen Sitzung hat die CSU-Landtagsfraktion den Startschuss für ihre Zukunftsstrategie für den bayerischen Alpenraum gegeben. „Die CSU-Fraktion beschloss einmütig, in den nächsten Wochen und Monaten ein Konzept zu erarbeiten, um den bayerischen Alpenraum nicht nur als Urlaubsregion, sondern auch als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen“, erklärt Erwin Huber, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie des Bayerischen Landtags. Denn die bayerische Alpenregion sei in ihrer Natürlichkeit, Vielfalt und grandiosen Schönheit nicht nur ein in Deutschland einmaliger Naturraum, sondern hier wohnen und arbeiten auch annähernd 1,5 Millionen Menschen.

Diese Woche hat Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, MdL den bayerischen Tourismus Architektur Preis „artouro 2016“ vergeben. Gewonnen hat den Preis in diesem Jahr das Konzerthaus Blaibach in der Oberpfalz. Mit dem ,artouro‘ wurden bereits zum dritten Mal Vorzeigeobjekte der Tourismusarchitektur in Bayern von Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner und dem Präsidenten der Bayerischen Architektenkammer Lutz Heese mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH als Kooperationspartner ausgezeichnet.

Zu einem Empfang lud die Mittelstandsunion Rosenheim Land zusammen mit der CSU Wasserburg in den historischen Rittersaal auf der Wasserburg. Der CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner freute sich gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden der Mittelstandsunion Alexandra Nolasco über den vollen Rittersaal und konnte eine Reihe von Ehrengästen aus Wirtschaft und Politik begrüßen. In seinem Grußwort stellte Stöttner die Bedeutung des Mittelstands und der Familienunternehmer heraus. Die Region Rosenheim und insbesondere die Wirtschaftsregion Wasserburg stehe nicht zuletzt wegen ihrer zahlreichen mittelständischen, familien- und mitarbeiterorientierten Unternehmen wirtschaftlich so hervorragend da. „Der Mittelstand ist die tragende Säule unserer Wirtschaft“, so Stöttner weiter.

Das Projekt „Sprachförderung intensiv“, kurz „SPRINT“, ist ein wichtiger Beitrag der bayerischen Realschulen, um Jugendlichen mit geringen Sprachkenntnissen im Deutschen einen Realschulabschluss zu ermöglichen. Angesprochen werden sollen damit im Besonderen schulpflichtige Asylbewerber und Migranten mit geringen Sprachkenntnissen im Deutschen. Ab dem Schuljahr 2016/2017 gibt es dieses Angebot auch an der Rosenheimer Johann-Rieder-Realschule, deshalb stellte nun der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner zusammen mit dem Direktor der Johann-Rieder-Realschule, Wolfgang Forstner sowie dem Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberbayern-Ost, Wilhelm Kürzeder, das Projekt vor.