Drei Absolventen der Fachhochschule Rosenheim aus dem Bereich Holz, Energie und Bau haben mit innovativen Ideen den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Nach eingehender Analyse des Marktes entschlossen sich die Gründer Jochen Müller, Josua Scheerer und Simon Wurster individuell geplante Modulhäuser in Holzbauweise zu realisieren, die auch international vermarktet werden können.

Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm ‚Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit‘ fließen in diesem Jahr 156.000 Euro in die Region Priental. Das teilten die Rosenheimer CSU- Abgeordneten Daniela Ludwig und Klaus Stöttner mit. „Rund 3,2 Millionen Euro stehen dieses Jahr zur Verfügung um kleine Städte, Märkte und Gemeinden zu unterstützen. Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen können die Programmkommunen somit rund 5 Millionen Euro für städtebauliche Maßnahmen investieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf interkommunalen Projekten, die auf die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge zielen. Von den 16 geförderten interkommunalen Kooperationen in Oberbayern ist eine die Region Priental“, so die beiden heimischen Abgeordneten.

Der Bayerische Staatsminister Joachim Herrmann zeichnete zwei Persönlichkeiten aus Stadt und Landkreis Rosenheim für ihre außergewöhnlichen Verdienste um die Innere Sicherheit mit dem „Stern der Sicherheit“ aus: Dr. Michael Bayeff-Filloff, den Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im RoMed Klinikum Rosenheim, Notarzt und Landesbeauftragter „Ärztlicher Leiter Rettungsdienst“, sowie den Priener Gerhard Opperer, Rettungsassistent beim Bayerischen Roten Kreuz und ehemaliger langjähriger Geschäftsführer der Bergwacht Bayern.

Auch in diesem Jahr wird der Integrationspreis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ verliehen. Mit dieser Auszeichnung wird ein herausragendes und beispielgebendes Engagement von Arbeitgebern in Bayern bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung gewürdigt. Klaus Stöttner: „Diese Anerkennung soll helfen Vorurteile abzubauen und Unternehmen und Dienststellen ermutigen Menschen mit Behinderung einzustellen.“

Die Mittel für das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016 wurden freigegeben. Drei Rosenheimer Krankenhäuser erhalten vom Freistaat Bayern nun rund 10 Millionen Euro vorab für ihre Baumaßnahmen. Dies teilen die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit. Die Freude darüber ist bei den Abgeordneten groß, denn „so können die Kliniken von den hohen Vorfinanzierungskosten spürbar entlastet werden“.

Für die dritte Klasse der Grundschule Wildenwart war es ein ganz besonderer Tag. Auf Einladung von Harald Brunnhuber von der KulturGut AG und Landtagsabgeordnetem Klaus Stöttner durften sie eine Lesung vor Schloss Herrenchiemsee erleben. Susanne Weber stellte den Schülern ihr Kinderbuch „Susi und der Mondkönig“ vor und führte sie im Anschluss durch das Schloss. Das Buch handelt von Susi, die mit ihrer Klasse Schloss Herrenchiemsee, das vor etwa 135 Jahren im Auftrag von König Ludwig dem Zweiten von Bayern errichtet wurde, besichtigen will. Im Verlaufe eines wunderbaren Frühlingstags verläuft sich Susi. Aus Tag wird plötzlich Nacht und ohne dass sie es ahnt, befindet sie sich plötzlich in der Welt des Mondkönigs und bekommt eine Schlossführung vom bayerischen König höchstpersönlich!

„Alle Menschen in Bayern, egal ob in der Stadt oder auf dem Land, sollen gleich gute Lebensbedingungen haben. Wir freuen uns daher sehr, dass von der geplanten Änderung des Bayerischen Landesentwicklungsprogramms auch unsere Region profitieren wird“, so die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer über die am Donnerstag (12. Mai 2016) von Heimatminister Dr. Markus Söder vorgestellten Reformpläne.

Bayernweit sollen insgesamt 693 Projekte mit Fördermitteln des Kommunalinvestitionsprogramms (KIP) unterstützt werden. Das hat Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann den beiden Abgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mitgeteilt. Diese freuen sich über die Unterstützung der vier Projekte in Stadt und Landkreis Rosenheim, für die sie sich ausdrücklich eingesetzt hatten.

Mit dem KIP werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung oder zum Abbau von baulichen Barrieren an kommunalen Einrichtungen gefördert. Mit dabei sind beispielsweise Schulen, Kindertagesstätten, soziale Einrichtungen oder Verwaltungsgebäude. Außerdem werden städtebauliche Maßnahmen zum Barriereabbau oder zur Revitalisierung von Leerständen unterstützt. Von den bundesweit 3,5 Milliarden Euro stehen dem Freistaat 289 Millionen Euro zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir für die kommunalen Hochbaumaßnahmen in Stadt und Landkreis Rosenheim dieses Jahr 6.125.000 Euro erhalten“, erklären die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium bekannt gegeben. Die größten Projekte befinden sich in Prien und Wasserburg: „Die Förderung ist eine wichtige Unterstützung durch den Freistaat Bayern“, so Lederer. „Bei Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind die Kommunen auf die Zuweisungen des Freistaats Bayern angewiesen. Es ist daher sehr schön, dass sich unser Einsatz für die Projekte gelohnt hat, unter anderem für das größte Projekt in Wasserburg mit der Generalsanierung und Erweiterung der Mittelschule und
dem Neubau einer Zweifachturnhalle“, so der Bildungspolitiker weiter. Dafür bekommt die Stadt Wasserburg fast 2,2 Millionen Euro.

Das Jubiläumsjahr der Bayerischen Verfassung hat Barbara Stamm, die Präsidentin des Bayerischen Landtags, zum Anlass genommen, den diesjährigen Ehrenamtspreis unter das Motto „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“ zu stellen. Der sogenannte Bürgerpreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Er richtet sich an bürgerschaftliche Projekte in Bayern, die für Frieden, Freiheit und Demokratie als die zentralen Werte der Bayerischen Verfassung eintreten, wie Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner bekannt gab. „Gesucht und honoriert werden ehrenamtlich durchgeführte, auf Dauer angelegte und vorbildliche Projekte, die ein besonderes freiwilliges Engagement aufweisen und die über die bewährte Verbandsarbeit hinausgehen. Es würde mich sehr freuen, wenn sich dabei auch engagierte Menschen aus unserer Region bewerben.“