Über positive Bescheide zur Förderung der Ganztagsgrundschulen können sich Grund- und Förderschulen aus Rosenheim freuen.

Einstimmig hat die CSU im Bayerischen Landtag in ihrer Fraktionssitzung am Mittwochabend die Zukunftsstrategie für den bayerischen Alpenraum beschlossen. Ziel des Konzepts ist es, den bayerischen Alpenraum nicht nur als Urlaubsregion, sondern auch als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen. Daher macht die CSU-Fraktion unter anderem in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Mittelstand und Handwerk, Land- und Forstwirtschaft, Verkehrsinfrastruktur und Mobilität, Forschung und Digitalisierung, Kunst und Kultur sowie Gesundheit konkrete Entwicklungsvorschläge für diesen Raum.

Zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stadt und Landkreis Rosenheim trafen sich am vergangenen Wochenende erneut zu einem von den CSU-Kreisverbänden Rosenheim Stadt und Rosenheim Land organisierten Nachwuchskräfte-Training. Dort wurde den übermäßig ehrenamtlich engagierten jungen Leuten die Möglichkeit gegeben ihr politisches Wissen und ihre rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern. Zusätzlich wurden Öffentlichkeitsarbeit, Motivation, Werte und Visionen besprochen.

Große Freude und Dankbarkeit herrschte nach der Verkündung, dass Rosenheim als einer von neun Standorten bayernweit ausgewählt wurde für die Errichtung eines digitalen Gründerzentrums. Die Expertenjury, angeführt von Staatsministerin Ilse Aigner, sah aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Bewerbungsunterlagen aus Rosenheim einen besonderen Förderungsbedarf. Eigentlich vorgesehen wäre je Regierungsbezirk nur ein Gründungszntrum gewesen. Rosenheim hatte sich jedoch aufgrund des überzeugenden Konzepts als zweiter Standort in Oberbayern durchgesetzt.

Am Freitag, den 24.06.16 ist die Verbindungsstraße zwischen Strassöd und Vogtareuth (Staatsstraße 2359) an der Einmündungsstelle nach Strasskirchen wieder offiziell für den Verkehr freigegeben worden.

Der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner, der sich seit 2013 massiv für die Sanierung des Streckenabschnitts eingesetzt und deren Finanzierung sowie Priorisierung vorangetrieben hat, zeigt sich erfreut über die Vollendung des Bauprojektes: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich, dass Innenminister Joachim Herrmann seine Förderzusagen eingehalten hat und die für die Verkehrssicherheit so wichtigen Baumaßnahmen so zügig umgesetzt werden konnten“, lobt Stöttner. So werde durch die neue Fahrbahndecke die Unfallgefahr verringert und gleichzeitig der Lärmschutz für die Anlieger merklich erhöht.

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und der AKU Kreisverbände Rosenheim Stadt und Land stellte sich der frühere Vorstandsvorsitzende von BMW und VW, Dr. Ing. e.h. Dipl.-Ing. Bernd Pischetsrieder in einer Diskussionsrunde zum Thema „Energiewende konkret: Ist die Zeit schon reif für die Elektromobilität?“ zur Verfügung. Im Rahmen eines Thementags zur Elektromobilität organisierten der CSU Kreisverband Rosenheim sowie dessen Arbeitskreise für Umweltsicherung und Landesentwicklung aus Stadt und Landkreis (AKU) einen Autosalon zur Mobilität der Zukunft.

Drei Absolventen der Fachhochschule Rosenheim aus dem Bereich Holz, Energie und Bau haben mit innovativen Ideen den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Nach eingehender Analyse des Marktes entschlossen sich die Gründer Jochen Müller, Josua Scheerer und Simon Wurster individuell geplante Modulhäuser in Holzbauweise zu realisieren, die auch international vermarktet werden können.

Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm ‚Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit‘ fließen in diesem Jahr 156.000 Euro in die Region Priental. Das teilten die Rosenheimer CSU- Abgeordneten Daniela Ludwig und Klaus Stöttner mit. „Rund 3,2 Millionen Euro stehen dieses Jahr zur Verfügung um kleine Städte, Märkte und Gemeinden zu unterstützen. Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen können die Programmkommunen somit rund 5 Millionen Euro für städtebauliche Maßnahmen investieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf interkommunalen Projekten, die auf die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge zielen. Von den 16 geförderten interkommunalen Kooperationen in Oberbayern ist eine die Region Priental“, so die beiden heimischen Abgeordneten.

Der Bayerische Staatsminister Joachim Herrmann zeichnete zwei Persönlichkeiten aus Stadt und Landkreis Rosenheim für ihre außergewöhnlichen Verdienste um die Innere Sicherheit mit dem „Stern der Sicherheit“ aus: Dr. Michael Bayeff-Filloff, den Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im RoMed Klinikum Rosenheim, Notarzt und Landesbeauftragter „Ärztlicher Leiter Rettungsdienst“, sowie den Priener Gerhard Opperer, Rettungsassistent beim Bayerischen Roten Kreuz und ehemaliger langjähriger Geschäftsführer der Bergwacht Bayern.

Auch in diesem Jahr wird der Integrationspreis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ verliehen. Mit dieser Auszeichnung wird ein herausragendes und beispielgebendes Engagement von Arbeitgebern in Bayern bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung gewürdigt. Klaus Stöttner: „Diese Anerkennung soll helfen Vorurteile abzubauen und Unternehmen und Dienststellen ermutigen Menschen mit Behinderung einzustellen.“