Bei einer feierlichen Einweihung mit Segnung wurde das neue Regenrückhaltebecken am Reitbach in Prien offiziell in Betrieb genommen. Der kleine im Normalfall unscheinbar wirkende Reitbach in Prien hat es in sich: bereits viermal in den letzten 10 Jahren mussten die freiwilligen Helfer der Feuerwehr ausrücken um mit Sandsäcken gegen ein schadvolles Hochwasser anzukämpfen. Dies ist jetzt Geschichte.

Rosenheim. Spätestens zum Beginn der Rosenheimer Herbst-Wies’n stehen sie wieder im Fokus der Öffentlichkeit: die Schausteller und Festwirte auf dem Herbstfest. Als tourismuspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion beschäftigt sich der Rosenheimer Abgeordnete Klaus Stöttner allerdings ganzjährig mit den Belangen der Schausteller.

Zu einem klärenden „Runden Tisch“ luden die Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer ein. Besonders während der baustellenbedingten Vollsperrung der Bahnstrecke Rosenheim München kam es für die Fahrgäste zu erheblichen Einschränkungen. „Aufgrund vergeblicher Bemühungen im Vorfeld der Baumaßnahme und vieler berechtigter Bürgerbeschwerden zu diesem Thema haben wir uns im Nachgang dafür stark gemacht, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und versucht pragmatische Lösungen zu finden“, so Otto Lederer zum Hintergrund des Gesprächs.

„Wir machen den Inseldom wieder für die Öffentlichkeit zugänglich“, fasste Finanzminister Dr. Markus Söder die Sanierungspläne für das ehemalige Kirchengebäude auf Herrenchiemsee zusammen. Für umfängliche Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen werden dazu rund 1,3 Millionen Euro investiert werden. Geplant ist eine Öffnung für Führungen in kleinen Gruppen samt barrierefreier Erschließung. Nach Zustimmung durch den Bayerischen Landtag und den notwendigen Planungsarbeiten kann es voraussichtlich ab 2018 mit den Bauarbeiten losgehen.

Ein Bild von der Arbeit der Polizei vor Ort konnten sich die Abgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer beim Fachgespräch mit Polizeipräsident Robert Kopp überzeugen. Insbeosndere lobten die Abgeordneten dabei vor allem auch den Einsatz der Rosenheimer Polizistinnen und Polizisten beim Amoklauf in München. "Gerade in solchen absoluten Extremsituationen wird einem bewusst, dass diese Männer und Frauen unter Einsatz ihres Lebens für die Sicherheit der ganzen Gesellschaft kämpfen", lobte Klaus Stöttner die Arbeit der Einsatzkräfte.

"Der Landtag sind wir!" - unter diesem Motto organisiert die Bayerische Landesregierung jährlich ein Planspiel für Schülerinnen und Schüler, um einen Tag lang die Arbeit eines Abgeordneten kennen zu lernen. Dazu schlüpfen die Nachwuchspolitiker in die Rollen von Amts- und Mandatsträgern...

Über positive Bescheide zur Förderung der Ganztagsgrundschulen können sich Grund- und Förderschulen aus Rosenheim freuen.

Einstimmig hat die CSU im Bayerischen Landtag in ihrer Fraktionssitzung am Mittwochabend die Zukunftsstrategie für den bayerischen Alpenraum beschlossen. Ziel des Konzepts ist es, den bayerischen Alpenraum nicht nur als Urlaubsregion, sondern auch als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen. Daher macht die CSU-Fraktion unter anderem in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Mittelstand und Handwerk, Land- und Forstwirtschaft, Verkehrsinfrastruktur und Mobilität, Forschung und Digitalisierung, Kunst und Kultur sowie Gesundheit konkrete Entwicklungsvorschläge für diesen Raum.

Zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stadt und Landkreis Rosenheim trafen sich am vergangenen Wochenende erneut zu einem von den CSU-Kreisverbänden Rosenheim Stadt und Rosenheim Land organisierten Nachwuchskräfte-Training. Dort wurde den übermäßig ehrenamtlich engagierten jungen Leuten die Möglichkeit gegeben ihr politisches Wissen und ihre rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern. Zusätzlich wurden Öffentlichkeitsarbeit, Motivation, Werte und Visionen besprochen.

Große Freude und Dankbarkeit herrschte nach der Verkündung, dass Rosenheim als einer von neun Standorten bayernweit ausgewählt wurde für die Errichtung eines digitalen Gründerzentrums. Die Expertenjury, angeführt von Staatsministerin Ilse Aigner, sah aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Bewerbungsunterlagen aus Rosenheim einen besonderen Förderungsbedarf. Eigentlich vorgesehen wäre je Regierungsbezirk nur ein Gründungszntrum gewesen. Rosenheim hatte sich jedoch aufgrund des überzeugenden Konzepts als zweiter Standort in Oberbayern durchgesetzt.