Ein guter Tag für rund 16.000 Bahnpendler zwischen Rosenheim und München.

Das Eisenbahn-Bundesamt hat nun den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt West der zweiten S-Bahn-Stammstrecke (Laim bis östlich Hauptbahnhof) erlassen.

Darüber freuen sich Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.
„In wenigen Monaten liegen uns auf Basis des heutigen Beschlusses die genauen Kosten dieses Abschnitts vor“, so Landtagsabgeordneter Otto Lederer. Damit können dann die weiteren Entscheidungen getroffen werden. Die zweite Stammstrecke sei ein wichtiges Projekt für ganz Oberbayern, so Lederer weiter.
Die CSU in Oberbayern stehe dazu auf allen politischen Ebenen und werde weiter mit Nachdruck an der zeitnahen Realisierung arbeiten, betonte Bezirksvorsitzende Ilse Aigner.

Vor dem Frühjahrsempfang der CSU Prien nutzte der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Gelegenheit den Langhof in Hörzing zu besuchen.

Auf dem Hof von Familie Riepertinger kommen seit eineinhalb Jahren Melkroboter zum Einsatz, um einen effektiven Arbeitsablauf zu gewährleisten. Diese wurden auch vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.
Das zweite Standbein von Kreisbäuerin Rosalinde Riepertinger und ihrem Ehemann ist seit einigen Jahren „Urlaub auf dem Bauernhof“. Staatsminister Brunner betonte, wie wichtig dieses Angebot ist:

„Neben der Landwirtschaft ist der Tourismus eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle, der Arbeitsplätze auf dem Land sichert.“

Außerdem könnten die Gäste auf Bauernhöfen von der Tierhaltung bis hin zur Erzeugung von Lebensmitteln viel lernen.

Fünf Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördermittel, um brachliegende Flächen im Ort aufzuwerten.

Neben den Städten Rosenheim und Bad Aibling bekommen auch die Gemeinden Brannenburg, Kiefersfelden und Prien am Chiemsee eine Finanzspritze.
Dies teilen die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit.

Insgesamt handelt es sich um Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“.

Mit den Fördermitteln sollen vor allem alte Militär, Gewerbe- und Industrieflächen umstrukturiert werden.

Ziel ist es, den Folgen des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels entgegenzuwirken“, erklären die beiden Abgeordneten.

Mehr als eine Kinder- und Jugendkunstschule – das ist „Kind und Werk e.V.“. Begeistert vom vielfältigen Angebot der Einrichtung zeigte sich nun der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bei einem Besuch der Werkräume in Rosenheim.

Eingeladen wurde der Abgeordnete von der ersten Vorsitzenden Ingrid Meixner, Gruppenleiterin Christa Lerche und Koordinatorin Irmgard van Berlekom. Weniger erfreulich waren hingegen die Schilderungen der drei Damen um die wirtschaftliche Situation der Kunstschule.

Zunächst wurden die Räumlichkeiten der Jugendkunstschule in der Chiemseestraße, direkt neben dem Freibad, besucht. Die kulturpädagogische Einrichtung bietet zum einen Jahreskurse in den Kreativ-Werkstätten und im Atelier für Kinder und Jugendliche sowie Einzelkurse für Erwachsene und Familien an. Es gibt zum anderen aber auch ein umfangreiches Ferienangebot für Schulkinder, das vor allem bei den Familien großen Zuspruch findet.

Das Rosenheimer Hochschul-Kuratorium hat nun Landrat Wolfgang Berthaler als neues Mitglied begrüßt. Der Flintsbacher wird in den künftigen Sitzungen sein Wissen rund um die Belange des Landkreises Rosenheim einbringen. Die Freude darüber ist beim Vorsitzenden der Kuratoriums, Klaus Stöttner, groß: „Es ist ein gutes Zeichen, dass wir unseren Landrat als Unterstützer an der Seite der Hochschule Rosenheim wissen. Das spricht eindeutig für die Qualität der Lehre an der Hochschule.“

Diese gute Lehre der Hochschule Rosenheim soll bald Aushängeschild auf der ganzen Welt werden, so Stöttner: „Das Ziel des Kuratoriums ist es, gut ausgebildete Studentinnen und Studenten mit deutschen Firmen im Ausland in Kontakt zu bringen. Dies könnte der Weg zu einem guten, regelmäßigen Austausch zwischen Studenten der FH Rosenheim und internationalen Firmen sein.“

BU: v.l. Der Rosenheimer Landrat Wolfgang Berthaler und der CSU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule Rosenheim, Klaus Stöttner.

Drei Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördergelder zur weiteren Verbesserung der Wohnqualität in den Siedlungen der Sozialen Stadt. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mitteilen, betrifft dies die ehemalige Arbeitersiedlung der Papierfabrik in Raubling, die ehemalige Spinnerei in Kolbermoor sowie die Endorfer Au, Isarstraße/Traberhofstraße und Lessingstraße in Rosenheim.
Insgesamt bekommen die drei Kommunen dafür rund 1,8 Millionen Euro vom Freistaat Bayern.
"Wenn sich die Menschen in ihrem Lebensraum wohl fühlen, dann fördert dies auch das bürgerschaftliche Miteinander. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen", so Klaus Stöttner.
Auch Otto Lederer ist erfreut über die Förderung des Freistaats Bayern: „Diese Gemeinschaftsinitiative ist dazu da, um die Lebenssituation der Menschen in benachteiligten Quartieren zu verbessern. Dies ist wichtig, um sozialen und wirtschaftlichen Abwärtsentwicklungen frühzeitig entgegenzutreten."

In einer Pressemitteilung vom 20. Mai dieses Jahres wirft die SPD-Landtagsfraktion der CSU mangelnde Unterstützung für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer vor.

Diese Aussage stößt bei den heimischen CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer auf Unverständnis, denn bereits Anfang März dieses Jahres stellte die CSU einem entsprechenden Antrag zur besseren Unterstützung der Ehrenamtlichen im Asylbereich. Darin heißt es wörtlich:

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, im Rahmen vorhandener Stellen und Mittel auf Grundlage der bereits bestehenden Strukturen (wie z.B. der Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement oder der Freiwilligenagenturen) Anlaufstellen zur besseren Steuerung und Unterstützung der Ehrenamtlichen im Asylbereich zu schaffen bzw. auszubauen."

Klaus Stöttner bleibt der Kreisvorsitzende der CSU Rosenheim-Land. Er ist mit einem „historischen Wahlergebnis“ – so Wahlleiter Josef Neiderhell, Landrat a.D., – von über 96 Prozent von den CSU-Kreisvertretern erneut gewählt worden. „Ich danke euch allen für das entgegengebrachte Vertrauen“, erwiderte Klaus Stöttner gerührt. Die Wahl fand im Kurhaus Bad Aibling statt. Grußworte kamen von der stv. Ministerpräsidentin Ilse Aigner und Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer.

Die stv. Ministerpräsidentin ließ es sich an diesem Abend nicht nehmen, Herrn Stöttner direkt zu gratulieren.

Ihre Verbundenheit zum CSU-Kreisverband brachte sie in Ihrer Rede deutlich zum Ausdruck: „Ich bin vor 30 Jahren in die CSU in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham in den CSU Kreisverband Rosenheim-Land eingetreten. Es bedeutet mir viel, heute Abend hier zu sein.“ Frau Bauer betonte hingegen das „freundschaftliche Miteinander“ der CSU-Kreisverbände Rosenheim Stadt und Land.

Bald könnte auf Volksfesten bis zu zwei Stunden länger gefeiert werden. Der Bayerische Landtag hat auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen, dass die Lärmschutzregelung für traditionelle Volksfeste in der praktischen Umsetzung zügig gelockert werden soll. Dies teilt nun der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner mit.

Die Neuregelung gebe den Genehmigungsbehörden mehr Spielraum. Damit werde die Volksfestkultur auch im Landkreis Rosenheim gestärkt, so Stöttner:

„Volksfeste wie zum Beispiel unser Herbstfest oder das Panger Frühlingsfest bringen die Menschen zusammen und stärken das Brauchtum. Es ist den Menschen heute kaum mehr vermittelbar, dass bereits ab 22 Uhr die Lichter auf den Volksfesten ausgehen müssen."

Momentan arbeitet das Wirtschaftsministerium an einem Schreiben, mit dem die Vollzugsbehörden mehr Handlungsspielraum bekommen sollen.

Traunsteins Landrat Siegi Walch ergänzt ab sofort das Kuratorium der Hochschule Rosenheim. Dem Vorsitzenden des Kuratoriums und Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner nach, ist Walch nicht nur durch seine Tätigkeit als Landrat, sondern auch durch seine Ausbildung zum Betriebswirt (HWK) ein „unverzichtbares Mitglied" der Region 18, da er Politik und Wirtschaft gut verbindet.

Das Kuratorium ist ein politisches Gremium, das die Hochschule auf allen politischen Ebenen begleitet. Walch vertritt den Landkreis Traunstein, gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Steiner. Stöttner, als Vorsitzender des Kuratoriums, begrüßt die Neuausrichtung der Hochschule mit seinen Studienangeboten, wie zum Beispiel Maschinenbau in Mühldorf.

BU: v.l. Der CSU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule Rosenheim, Klaus Stöttner, übergibt die Einberufungsurkunde ins Kuratorium der Hochschule Rosenheim an Traunsteins Landrat Siegi Walch.