Rosenheim. Grünes Licht hat nun die EU-Kommission für verbindliche Leitlinien für Gemeinden bei der Vergabe von vergünstigten Baugrundstücken gegeben. „Bei den sogenannten ‚Einheimischenmodellen‘ herrscht jetzt endlich Rechtssicherheit für die Durchführung“, teilten die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer am Mittwoch, den 22.03.2017, mit.

München/Rosenheim. Die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner rufen entsprechende Gruppierungen und Bündnisse im Landkreis Rosenheim dazu auf, sich am Bürgerpreis 2017 des Bayerischen Landtags zu beteiligen: „Das diesjährige Leitthema ‚Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land! Bürgerschaftliches Engagement und weltanschaulicher Diskurs für eine Gesellschaft des Respekts und der Verständigung' soll die Rolle des Glaubens in unserer Gesellschaft beleuchten“, erklären die Abgeordneten. „Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn dazu auch aus dem Landkreis Rosenheim Bewerbungen kommen würden“, so Lederer und Stöttner.

Rosenheim. Der Brenner-Nordzulauf sorgte in den letzten Tagen und Wochen für hitzige Debatten. Den vorläufigen Höhepunkt erreichte die Debatte in den Demonstrationen vor dem Landratsamt Rosenheim am gestrigen Montag. Rund 1700 Demonstranten versammelten sich, um ihre Forderungen kundzutun und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt 12.000 Unterschriften gegen die Planungen zum Brenner-Nordzulauf zu übergeben.

Rosenheim/Rimsting.

„Die Umstellung der Betriebe auf die digitale Welt, macht die Betriebe wettbewerbsfähig und sichert langfristig Jobs auch in der Region“, Mit diesen Worten gratulierte der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner zur Förderung durch den Digitalbonus Bayern der Firma Perfactory

München/Rosenheim. Die Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer sehen durch die aktuelle Kampagne der ‚Neuen Bauernregeln‘ von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auch die heimische Landwirtschaft einem massiven Imageschaden ausgesetzt: „Wir dürfen nicht zulassen, dass durch diese Art der Diffamierung eine ganze Berufsgruppe pauschal an den Pranger gestellt wird“, so die Abgeordneten gemeinsam.

Rosenheim. Das Stellwerk 18, neue Studiengänge an der Hochschule und jetzt testweise die neue Mobilfunktechnologie 5G. Die Stadt und der Landkreis Rosenheim nehmen Vorreiterrollen bei der Digitalisierung ein. Und ein Ende des Booms um das „Silicon Inntal“ ist noch lange nicht in Sicht.

Rosenheim. Heute ist erneut das Kuratorium der Hochschule Rosenheim zusammengekommen. Dort wurden wichtige Fragen zur Zukunft der Fachhochschule diskutiert.

„Durch die Vernetzung der Hochschule in der Region haben wir eine Vorreitrolle in ganz Bayern, vielleicht sogar ganz Deutschland“, freute sich der Vorsitzende des Kuratoriums Klaus Stöttner.

Rosenheim. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland beim Thema Organspende weit hinten. Immer noch tragen zu wenige Menschen einen Spenderausweis bei sich, fällt es doch vielen schwer sich mit Krankheit und Tod zu beschäftigen. Obwohl sie die Bedeutung der Organspende nicht in Frage stellen, dominiert bei ihnen die Skepsis. Dr. Christine Kummer, Transplantationsbeauftragte der RoMed Kliniken, Klinikseelsorger Josef Klinger und Peter Kreilkamp, Empfänger einer Spenderniere, erklärten bei der gut besuchten Diskussionsveranstaltung des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner,  warum das so sei und was geändert werden müsse.

Rosenheim/München. „115 Millionen Euro stehen im Doppelhaushalt 2017/18 für die Förderung der bayerischen Sport- und Schützenvereine zur Verfügung – so viel wie noch nie. Davon profitieren auch die Vereine in unserer Region“, freuten sich die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Eine ebenso gute Nachricht: Die Bewilligungsverfahren werden deutlich vereinfacht.

München/Rosenheim. Die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner rufen alle Bürger und Gruppen im Landkreis Rosenheim zur Teilnahme am ARGE ALP Preis 2017 auf, der unter dem Motto „Integration im Alpenraum“ steht: „Gesucht werden innovative Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mitgliedsregionen und die kulturelle Identifikation sowohl Einheimischer als auch Zugezogener mit dem Alpenraum stärken.“